02. März 2018 / 06:00 Uhr

Hansa startet in Wochen der Wahrheit

Hansa startet in Wochen der Wahrheit

Stefan Ehlers
Gibt die Richtung vor: Hansa-Trainer Pavel Dotchev.
Gibt die Richtung vor: Hansa-Trainer Pavel Dotchev. © Lutz Bongarts
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Hansa Rostock will heute bei Werder Bremen II nachlegen

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Rostock. Sieben Spiele innerhalb von 31 Tagen – für den Fußball-Drittligisten FC Hansa Rostock beginnt heute die vorentscheidende Phase im Aufstiegskampf. Sechs Tage nach dem Fußballfest gegen Spitzenreiter Magdeburg (1:0) ist der Tabellenfünfte beim Vorletzten SV Werder Bremen II (19.00 Uhr) gefordert.

„Wir können nachlegen und zugleich vorlegen und unsere Konkurrenten damit unter Druck setzen“, meint Trainer Pavel Dotchev. Mit einem Dreier über die seit 22 Runden sieglosen Bremer können sich die Hanseaten auf Rang drei vorschieben. „Jeder erwartet von uns einen Sieg, aber so einfach ist das nicht. Wir müssen eine Top-Leistung abrufen“, meint Dotchev.

Liveticker zum Auswärtsspiel des FC Hansa in Bremen am Freitag ab 19 Uhr im OZ-Sportbuzzer

Der Hansa-Coach bezeichnet die Bundesliga-Reserve des SV Werder als „Wundertüte“. Man wisse nie, in welcher Besetzung die Grün-Weißen auflaufen und ob Spieler aus dem Profikader dazustoßen, begründet Dotchev und schiebt eine Warnung hinterher: „Wenn sie einen guten Tag erwischen, können sie jeden schlagen.“

So könnte die Start-Elf des FC Hansa gegen den SV Werder Bremen II aussehen

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Hansa trat die Reise nach Bremen gestern mit personellen Sorgen an. Kapitän Amaury Bischoff (muskuläre Probleme im Oberschenkel), Marcel Hilßner (Kreuzbandriss), Lukas Scherff (Infekt) und Marcel Ziemer (Reha nach Kreuzbandriss) fallen aus. Innenverteidiger Julian Riedel ist nach der fünften Gelben Karte gesperrt. Zudem ist Fabian Holthaus angeschlagen. Jetzt seien Spieler gefragt, die in den vergangenen Wochen kaum zum Zuge gekommen sind, meint Dotchev mit Blick auf Christopher Quiring, Selcuk Alibaz oder Tim Väyrynen.

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Die Hanseaten gehen als klarer Favorit in die Partie, die wegen des Zuschauerandrangs im Weserstadion ausgetragen wird. Rund 4000 Hansa-Fans werden ihre Mannschaft unterstützen und für eine Heimspiel- Atmosphäre sorgen. Pavel Dotchev freut sich auf das Gastspiel in der 42000 Plätze fassenden Arena: „Für die Wetterverhältnisse haben wir dort optimale Bedingungen.“

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