29. Juni 2017 / 16:58 Uhr

Hansi Kulle: "Es bricht eine andere Zeit an"

Hansi Kulle: "Es bricht eine andere Zeit an"

Eduard Warda
Hansi Kulle
Hansi Kulle © Pförtner
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Wechsel von Sparta Göttingen zum SC Hainberg sorgt für Aufsehen

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Hans-Wilhelm „Hansi“ Kulle verlässt den Fußball-Bezirksligisten Sparta Göttingen und schließt sich dem Landesliga-Aufsteiger SC Hainberg an? Diese Nachricht konnten viele Göttinger Fußballfans kaum glauben, schließlich war Kulle über Jahre hinweg Spartaner und fungierte zeitweise auch als Sparta-Vorsitzender. „Ich will mithelfen, mit jungen Spielern etwas aufzubauen“, sagte Kulle, der sich gerade im Spanien-Urlaub befindet, am Donnerstag auf Tageblatt-Nachfrage.

Er sei ein Teamplayer und kein Solist, unterstrich Kulle. „Wenn jemand etwas finanziert, dann hat er auch ein gewisses Mitspracherecht“ – das habe ihm bei Sparta nicht mehr gefallen. Von den Rot-Weißen habe es noch keine Rückmeldungen gegeben, dafür aber „ganz viele SMS von Hainbergern“.

Bei Sparta habe er eine tolle Zeit gehabt, unterstrich Kulle, „nun bricht eine andere Zeit an“. An Hainberg gefalle ihm, dass Trainer Dennis Erkner, der ihn letztlich überzeugt habe, und der Vorsitzende Jörg Lohse mit jungen Spielern „ganz ohne Bezahlung“ etwas aufbauen. Das habe ihm imponiert, das entspreche auch seiner Philosophie. Beim SC wolle er Bindeglied zwischen Trainer, Mannschaft, Vorstand und Umfeld sein. „Ich will mich einfach kümmern.“

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