17. August 2018 / 14:51 Uhr

Im Video: So spektakulär trifft Harenbergs Pascal Biank beim Sieg gegen den TuS Davenstedt

Im Video: So spektakulär trifft Harenbergs Pascal Biank beim Sieg gegen den TuS Davenstedt

Jens Niggemeyer
Pascal Biank (TuS Harenberg) kennt sich im Verwandeln von Freistößen aus - hier im Jahr 2016 gegen die SG 05 Letter.
Pascal Biank (TuS Harenberg) kennt sich im Verwandeln von Freistößen aus - hier im Jahr 2016 gegen die SG 05 Letter. © Christian Hanke (Archiv)
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Den trifft nicht jeder Spieler so! Pascal Biank hat gegen den TuS Davenstedt einen Freistoß direkt verwandelt und somit den Sieg für seine Harenberger eingeleitet.

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Die Scharte der 2:4-Heimniederlage gegen die SG Letter 05 haben die Bezirksliga-Kicker des TuS Harenberg ausgewetzt: Nach dem 3:2-Erfolg beim MTV Ilten gewannen sie am Donnerstagabend auch beim Titelfavoriten TuS Davenstedt mit 2:1. „Es war insgesamt ein ausgeglichenes Spiel, aber aufgrund der zweiten Halbzeit geht der Sieg in Ordnung“, resümierte Coach Bernd Biank zufrieden. „Wir wollten den Sieg mehr als die Davenstedter.“

Pietler verletzt, Biank per Freistoß ​

Den besseren Start hatten die Hausherren, die bereits nach neun Minuten durch Onur Aydin in Führung gingen. Die ambitionierten Davenstedter hätten nachlegen können, aber Gäste-Keeper Patrick Schulz war zwei-, dreimal da, wenn er gebraucht wurde. „Unterm Strich verlief die erste Halbzeit aber komplett ausgeglichen“, betont der Harenberger Trainer. Auch die Gäste hatten durch Pascal Biank eine gute Chance, zu einem Tor zu kommen.

Als der Davenstedter Regisseur Fabian Pietler verletzt ausgewechselt werden musste (37.), gab es einen kleinen Bruch im Spiel der Gastgeber. „Er ist der Dreh- und Angelpunkt beim Gegner gewesen. Und als er draußen war, hat man das gemerkt“, so der Gästecoach. Prompt sorgte Pascal Biank für den umjubelten Ausgleich per direkten Freistoß (43.).

Tor von Harenbergs Pascal Biank zum 1:1 gegen den TuS Davenstedt

Rufaioglu macht's in letzter Minute

Nach dem Wechsel zogen sich die Harenberger etwas zurück, um den Titelaspiranten aus der Reserve zu locken. „Wir wollten die sich bietenden Räume und unsere Konterstärke nutzen – und das hat ganz gut geklappt.“ Die Gäste wirkten den Tick griffiger und präsenter. Zwar habe auch der Gegner noch zwei, drei gute Möglichkeiten gehabt, „wir haben uns aber sechs, sieben Chancen erspielt“. 

Sein Team habe nach der Pause schlicht mehr investiert sowie mehr Herz und mehr Kampfgeist gezeigt. „Und wir sind am Ende auch größeres Risiko gegangen, weil wir unbedingt gewinnen wollten.“ Der Lohn für die Mühen war der Siegtreffer des eingewechselten Kevin Rufaioglu eine Minute vor dem Abpfiff.

„Die Konsequenzen, die wir nach der Auftaktniederlage gegen Letter gezogen haben, haben sich bewährt“, freut sich Biank. Die taktische Umstellung auf ein 3-6-1 beziehungsweise 5-4-1 zahle sich aus. Und auch die personellen Änderungen hätten gegriffen. „Mit Fußball spielen allein geht es nicht, wir brauchen Typen auf dem Platz, die sich bis zum Ende den Arsch aufreißen.“

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