09. August 2018 / 17:14 Uhr

Harter Auftakt: SV Pastow will gegen Oberliga-Absteiger bestehen

Harter Auftakt: SV Pastow will gegen Oberliga-Absteiger bestehen

Johannes Weber
Trifft im ersten Spiel gleich auf seinen Ex-Klub: Pastows Neuzugang Christopher Kaminski.
Trifft im ersten Spiel gleich auf seinen Ex-Klub: Pastows Neuzugang Christopher Kaminski. © Johannes Weber
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Die Rand-Rostocker treffen vor heimischer Kulisse auf den FC Mecklenburg Schwerin. Gastgeber wollen sechsten Platz aus der Vorsaison bestätigen.

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Für den SV Pastow wird es ein knallharter Start in die Verbandsliga. Im ersten Heimspiel wartet mit dem FC Mecklenburg Schwerin am Sonnabend zum Start der Oberliga-Absteiger auf den Vorstadt-Klub. Eine besondere Partie wird es für SVP-Neuzugang Christopher Kaminski, der die Landeshauptstädter als Kapitän verlassen hat. „Schwerin ist der große Favorit in dieser Partie, wir haben nichts zu verlieren. Gerade zu Beginn der Saison weiß man nie, wie weit die Teams sind", sagt Pastow-Coach Heiner Bittorf, auf dessen Elf weitere harte Wochen folgen.

Nach dem Auswärtsspiel in der ersten Landespokalrunde gegen den Wittenburger SV (18. August) warten der TSV Bützow, der MSV Pampow und der Rostocker FC in der Liga auf die Pastower. „Danach wissen wir schon ungefähr, wo die Reise tabellarisch hingehen kann“, so Bittorf.

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Der SV Pastow sorgte mit den Verpflichtungen der oberligaerfahrenen Kicker Georg Schumski (Malchower SV) und Christopher Kaminski (FC Mecklenburg Schwerin) für Aufsehen. Das Team wurde mit den weiteren Neuzugängen Florian Reimer (Güstrower SC), Tom Kleiminger (vereinslos), Oliver Riechert (FSV Nordost Rostock) und Josef Lehner (eigene U 19) punktuell verstärkt. Die Mannschaft, die im Vorjahr Sechster wurde, ist eingespielt und hat mit Heiner Bittorf einen ehrgeizigen Coach. „Mit unserer Platzierung in der vorherigen Saison ist eine gute Messlatte gelegt. Wir wollen dieses Ergebnis bestätigen, und das wird schwer genug“, weiß der 29-Jährige.

Bei Liga-Kennern gilt der SV Pastow als Geheimtipp für die vorderen Tabellenränge. Bittorf warnt allerdings vor zu großen Erwartungen. „Vor zwei Spielzeiten wären wir fast abgestiegen und haben uns danach gut entwickelt. Wir wollen unsere Ziele in kleinen Schritten erreichen, das heißt: mehr Tore schießen, weniger Gegentreffer kassieren und mehr Punkte holen als im Vorjahr.“

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