16. September 2018 / 08:45 Uhr

TSV Havelse will gegen VfB Lübeck zurück in die Spur finden: "Leichtigkeit wiederfinden"

TSV Havelse will gegen VfB Lübeck zurück in die Spur finden: "Leichtigkeit wiederfinden"

Mark Bode
Will, dass seine Mannschaft wieder zu alter Stärke zurückfindet: TSV-Coach Christian Benbennek.
Will, dass seine Mannschaft wieder zu alter Stärke zurückfindet: TSV-Coach Christian Benbennek. © Hanke
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Durch die Niederlagenserie, die es zuletzt für den TSV Havelse gab, seien die vorangegangenen Siege gegen Werder II, über 96 II und Egestorf vergessen worden. „Wir sollten uns daran erinnern, dass wir gut sein können“, sagt Havelses Coach Christian Benbennek. 

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Es ist zwar nur ein Testspiel bei einem Bezirksligisten gewesen, dennoch war die Stimmung beim TSV Havelse nach dem 8:0 in Koldingen am Dienstagabend schon wieder deutlich besser. „Selbst so ein Erfolgserlebnis ist wichtig für das Selbstvertrauen der Mannschaft“, sagt Trainer Christian Benbennek, dessen Team zuletzt fünf Niederlagen in Folge kassiert hat. 

Am heutigen Sonntag wartet eine schwere Aufgabe auf die Garbsener. Die in der Regionalliga Nord einzig ungeschlagene Elf kommt in das Wilhelm-Langrehr-Stadion. Ab 14 Uhr ist der Tabellenzweite VfB Lübeck zu Gast.

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Benbennek will negative Kommentare vermeiden

„Wir wissen, dass Lübeck unglaublich stabile Ergebnisse erzielt hat und tolle Fußballer in der Mannschaft hat“, sagt Benbennek. Doch der Fokus soll bei seiner Mannschaft auf etwas anderes gerichtet werden. Nämlich darauf, was sie imstande ist zu leisten. Durch die Niederlagenserie seien die vorangegangenen Siege gegen Werder II, über 96 II und Egestorf vergessen worden. „Wir sollten uns daran erinnern, dass wir gut sein können“, fordert er.

„Wir fahren gut damit, weiter ruhig zu bleiben“, sagt der Trainer. Auf negative und panische Kommentare aus dem Umfeld sollten seine Spieler seiner Meinung nach gar nicht hören. „Wir dürfen den belastenden Rucksack nicht mit auf das Spielfeld nehmen“, fordert er. „Die Jungs sollen auf dem Platz Spaß haben und auch lachen“, sagt der Coach.

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Gefahr eines frühen Gegentores

Er sieht durchaus eine Gefahr, dass seine Mannschaft im Falle eines frühen Gegentores wieder anfängt, sich Gedanken zu machen. „In Hamburg haben wir dann nicht mehr an uns geglaubt. Wenn wir aber wissen, dass wir ein Spiel auch drehen können, dann wird uns kein Zwischenergebnis verunsichern können.“ 

Das sei in dieser Trainingswoche seine wichtige Aufgabe gewesen. „Wir müssen die Freude und Leichtigkeit sowie die Aggressivität und Entschlossenheit wiederfinden. Wir brauchen nur ein Erfolgserlebnis, dann läuft es bei uns wieder.

Zwei Langzeitausfälle hat der TSV zu beklagen: Tim Meier fällt aufgrund einer Hüftverletzung rund zwölf Wochen aus – er muss operiert werden. Max Radowski muss wohl sogar ein gutes halbes Jahr pausieren. Er hatte sich in einer unglücklichen Aktion im Training die Schulter ausgekugelt. „Max war top drauf, er hatte sich super entwickelt. Diese Verletzung wirft ihn natürlich wieder zurück“, sagt der Trainer über den Defensivspieler. Eine gute Nachricht gibt es allerdings auch: Jonas Sonnenberg befindet sich wieder im Lauftraining und kann in drei bis vier Wochen wohl wieder eingesetzt werden.

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