07. Dezember 2018 / 06:34 Uhr

HC Elbflorenz vor nächstem Kellerduell

HC Elbflorenz vor nächstem Kellerduell

Astrid Hofmann
Nils Kretschmer trifft am Abend auf seine ehemalige Mannschaft.
Nils Kretschmer trifft am Abend auf seine ehemalige Mannschaft. © Matthias Rietschel
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Dresdner Zweitliga-Handballer erwarten am Freitag den TV Großwallstadt zum "Vier-Punkte-Spiel"

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Dresden. Bei den Handballern des HC Elbflorenz wechselten sich in den letzten Wochen immer wieder Licht und Schatten ab. Doch nach dem Sieg in Wilhelmshaven soll die Achterbahnfahrt endgültig ein Ende haben. An diesem Freitag (19.30 Uhr) wollen die Dresdner in eigener Halle im nächsten Kellerduell gegen den TV Großwallstadt einen wichtigen Schritt nach vorn machen. Beide Teams sind stehen derzeit in der Abstiegsregion – Großwallstadt hat auf Rang 17 einen Punkt mehr als die Dresdner, die 19. und damit Vorletzter sind. Schon darin liegt die Brisanz dieser Partie. Mit einem Sieg könnten die Sachsen am unmittelbaren Kontrahenten vorbeiziehen. Wenn am Sonntag vielleicht noch Dessau gegen den 18. Wilhelmshaven gewinnt, würde man sogar zwei Plätze gutmachen können.

Zuerst aber müssen die Schützlinge von Trainer Christian Pöhler auf sich schauen und ihre Hausaufgaben erledigen. „Jetzt sollten alle wissen, was das für ein Spiel ist. Wir wollen unbedingt diese beiden Punkte zu Hause behalten“, so die klare Ansage des HCE-Coaches, der mit seinen Schützlingen in dieser Woche weiter an „den vielen kleinen Details“ gefeilt hat, wie er betont. Immerhin habe seine Mannschaft in Wilhelmshaven ihr wohl bisher bestes Spiel im Angriff hingelegt. Daran gelte es nun anzuknüpfen, ohne aber die Kompaktheit in der Abwehr außer Acht zu lassen. Im Mittelpunkt könnte dabei auch das Torhüterduell zwischen dem Großwallstädter Jan-Steffen Redwitz und dem Dresdner Mario Huhnstock stehen. Redwitz, der aus Eisenach kam, gehört zu den Top-Drei der Liga, aber auch Mario Huhnstock hat sich zuletzt in starker Verfassung präsentiert.

Ebenso wie Marc Pechstein trug auch schon Nils Holger Kretschmer das Trikot der Unterfranken. Kretschmer, der in dieser Saison eine feste Konstante in der Dresdner Deckung ist, meint vor dem Duell gegen seinen Ex-Verein: „Ich weiß, dass es kein leichtes Spiel wird, freue mich sehr, alte Gesichter wieder zu sehen. Es ist ein Vier-Punkte-Spiel. Wir müssen selbstbewusst, aber auch mit dem nötigen Respekt in die Partie gehen. Wir werden in dieser Liga niemanden unterschätzen und wollen sehr konzentriert sowie in den wichtigen Momenten abgezockt spielen. Halten wir uns an unsere Stärken, werden wir das Spiel erfolgreich gestalten“, ist der 25-Jährige überzeugt.

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