15. April 2018 / 21:23 Uhr

Heeßeler SV stoppt die Sieglos-Serie mit "Blitzstarter" Bahls 

Heeßeler SV stoppt die Sieglos-Serie mit "Blitzstarter" Bahls 

Redaktion Sportbuzzer
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Yannick Bahls (links) demonstrierte schon nach drei Minuten seine Abschlussstärke (Archivbild).
Yannick Bahls (links) demonstrierte schon nach drei Minuten seine Abschlussstärke (Archivbild).
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Der Heeßeler SV ist weiter auf Kurs Vizemeisterschaft. Nach zwei sieglosen Spielen in Folge konnte sich Verfolger SV Ramlingen-Ehlershausen schon Hoffnungen machen, doch die Heeßeler fanden gegen die Reserve vom 1. FC Germania Egestorf/Langreder wieder in die Spur. Ganz eilig hatte es Yannick Bahls: Schon nach drei Minuten traf der Stürmer in "einem wirklich guten Landesliga-Spiel".

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Endlich wieder drei Punkte! Nach zwei sieglosen Spielen hat der Heeßeler SV sein Heimspiel gegen die Reserve des FC Germania Egestorf/Langreder mit 3:2 gewonnen– dank eines Blitzstarts. „Wir waren endlich mal effektiv“, freute sich Heeßels Trainer Pascal Preuß. Paul Nieber lobte die eigene Mannschaft für „eine insgesamt gute Leistung in einem wirklich guten Landesliga-Spiel“. Doch unterm Strich sah der Sportkoordinator des 1. FC Germania Egestorf/Langreder und Spieler der Landesliga-Reserve, der den erkrankten Coach Michel Costa vertrat, die Sache eher nüchtern: „Ich hätte lieber einen schlechten Auftritt gesehen und dafür die Punkte mitgenommen.“

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​Bahls braucht nur drei Minuten

Es dauerte gerade einmal drei Minuten bis Yannick Bahls nach einem Eckball von Marlon Pickert den Führungstreffer für die Gastgeber erzielte. Jannis Iwan legte in der 17. Minute per Kopf nach. „Das war ein sehenswerter Angriff“, lobte Preuß. Allerdings wussten auch die Germanen zu überzeugen. „Wir haben tiefer gestanden und den Heeßelern den Spielaufbau überlassen. Und wir hatten auch immer wieder Ballgewinne und gute Offensivaktionen“, so Nieber. Eine davon nutze Rouven Bräunig zum Anschlusstor (35.).

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​"Das war ein kurioser Elfmeter"

Aber die Heeßeler kamen zum zweiten Mal besser aus der Kabine. Iwan erzielte nur drei Minuten nach Wiederanpfiff. Die Vorentscheidung? Nein, erneut konnten die Egestorfer verkürzen. Per Elfmeter sorgte Jos Homeier für das 2:3 (69.). „Das war ein kurioser Elfmeter. Die beiden waren am Auslaufen, den Ball hatte Wlad schon weggespitzelt, da kreuzt er den Weg vom Gegner und der fällt“, beschreibt Preuß die Szene. „In der Schlussphase haben wir dann mehr Ballbesitz und auch einige gefährliche Situationen gehabt, um den Ausgleich zu machen“, betonte Nieber. Dieser gelang den Gästen aber nicht mehr.

Von Dirk Herrmann und Jens Niggemeyer

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