09. September 2018 / 21:34 Uhr

Da ist alles drin - und der Freistoß von Yusuf Akdas ist die Sahne auf der Kirsche

Da ist alles drin - und der Freistoß von Yusuf Akdas ist die Sahne auf der Kirsche

Dirk Herrmann
Akrobatisch: Heeßels Mark Wielitzka.
Akrobatisch: Heeßels Mark Wielitzka. © Thomas Bork
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So geht Derby: Sieben Tore, Spannung bis zum Schluss - und als Sahne auf der Kirsche noch das späte Traumtor von Yusuf Akdas. Etwas weniger spektakulär formuliert: Der Heeßeler SV besiegt in der Landesliga den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide mit 4:3.

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Sieben Tore im Derby, Spannung bis zum Schluss: Der Heeßeler SV und der TSV Krähenwinkel/Kaltenweide haben sich ein packendes Landesligaduell geliefert. Mit Happy End für den HSV: Nachdem die Platzherren zuvor ein 2:0 und 3:2 noch verspielt hatten, konnten sie in der Nachspielzeit mit der letzten Aktion durch ein Traumtor von Yusuf Akdas den 4:3 (2:1)-Siegtreffer erzielen.

​"Ich habe keine Stimme mehr. Das war Wahnsinn!"

„Ich habe keine Stimme mehr. Das war Wahnsinn“, jubelte HSV-Trainer Pascal Preuß. „Wir können uns nicht beschweren, wenn die Krähen hier etwas mitnehmen. Das wäre okay gewesen. Vor allem unsere Leistung vor der Pause war die mit Abstand schlechteste, seit ich hier Trainer bin“, meinte er. „Aber man muss schon sagen: Der Freistoß zum 4:3 – die Flugbahn war eine astreine Kurve, ein Tor des Jahres.“

Bilder vom Spiel der Landesliga zwischen dem Heeßeler SV und dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide

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Niedergeschlagenheit dagegen bei den Gästen vom Waldsee, die nach dem 6. Spieltag weiter sieglos sind. „Es ist einfach nur bitter. Ich habe noch kein Spiel erlebt, bei dem ein Sieg für uns mehr verdient gewesen wäre. Man hat immer gemerkt, dass die Jungs die drei Punkte wollten“, sagte Co-Trainer Dominik Chwalek. „Was soll man da noch sagen? Ich rege mich jetzt noch auf.“Die Krähen fanden gut in die Partie, gingen aggressiv zu Werke und hatten „die Oberhand“ (Preuß).

Kunstschuss von Akdas entscheidet

Doch der HSV ging zweimal in Führung, an allen drei Treffern durch Steven Kriesten (10.) und Halil Aydemir (33., 70./Foulelfmeter) war Rodi Hezo beteiligt. Marcel Kunstmann per Kopfball mit seinem ersten Saisontor (41.) und René Legien (56., 72.) glichen für KK aus. „Zumindest mit einem Punkt hätten wir auch noch leben können“, meinte Chwalek. Akdas sorgte mit seinem Kunstschuss aber noch für die Entscheidung.

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Die Krähen fanden gut in die Partie, gingen aggressiv zu Werke und hatten „die Oberhand“ (Preuß). Doch der HSV ging zweimal in Führung, an allen drei Treffern durch Steven Kriesten (10.) und Halil Aydemir (33., 70./Foulelfmeter) war Rodi Hezo beteiligt. Marcel Kunstmann per Kopfball mit seinem ersten Saisontor (41.) und René Legien (56., 72.) glichen für KK aus. „Zumindest mit einem Punkt hätten wir auch noch leben können“, meinte Chwalek. Akdas sorgte mit seinem Kunstschuss aber noch für die Entscheidung.

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