12. Juli 2018 / 23:18 Uhr

Heinz-Thode-Gedächtniscup: Finalpaarung steht fest

Heinz-Thode-Gedächtniscup: Finalpaarung steht fest

Hendrik König
Maximilian Kokot war mit vier Toren der überragende Mann gegen Schackendorf.
Maximilian Kokot war mit vier Toren der überragende Mann gegen Schackendorf. © Agentur 54°
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Phoenix Kisdorf mit Last-Minute-Sieg gegen Todesfelde II.

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Am Donnerstag fand der dritte Turniertag des Heinz-Thode-Gedächtniscups beim SV Schackendorf statt. Nach dem klaren 4:0 der TuS Hartenholm über Gastgeber Schackendorf ist dem Landesligisten die Spitzenposition in der Tabelle nicht mehr zu nehmen. Der SSC Phoenix Kisdorf ist dank des knappen 2:1 gegen Todesfelde II ebenso sicher an der Pole, wenn es am Samstag in die Finalspiele geht.

Kokot mit vier Toren

SV Schackendorf - TuS Hartenholm: 0:4

Grund zum Jubeln hatte heute Maximilian Kokot. Hartenholms Rückennummer Zehn war heute der überragende Spieler auf dem Rasen, erzielte alle vier Treffer für seine Farben. Nach dem gestrigen 5:0 über den Leezener SC steht Hartenholm zurecht auf Platz Eins in der Gruppe B. Oliver Hallerberg, Torwart-Trainer der TuS, sagte dem Sportbuzzer: "Wir haben mit ziemlich vielen Fehlpässen begonnen. Insgesamt bin ich frohen Mutes, was die Vorbereitung betrifft. Einige Spieler steigen erst in der nächsten Woche ins Training ein, da sie sich noch im Urlaub befinden, wie zum Beispiel Marcel Möller. Dafür, dass wir erst zwei Einheiten hatten, war das heute wirklich okay. Damit kann man zufrieden sein. Für Maxi freut es mich natürlich mit seinen vier Treffern. Er war schon in der ersten Hälfte extrem auffällig."

Jubel in Kisdorf

SSC Phoenix Kisdorf - SV Todesfelde II: 2:1
*
Freude auch bei den Kisdorfern! Nachdem es torlos in die Katakomben ging, brachte *
Rene Bossert
die SVT-Reserve in Führung. Doch der Landesliga-Absteiger rappelte sich noch einmal auf, kam wenig später durch Jeremy Schalk zum Ausgleichstreffer. Ove Brinkmann war am Ende der gefeierte Held mit seinem alles entscheidenden Treffer in der Nachspielzeit der Begegnung. Boris Völker, Trainer des SSC, sah einen verdienten Sieg: "Nach dem etwas überraschenden Rückstand haben wir nicht aufgesteckt und den Spieß umgedreht. Mit der Chancenverwertug kann ich aber nicht zufrieden sein. Es war ein faires Spiel mit hoher Laufbereitschaft."

Finalspiele am Samstag

Noch immer ist nicht klar, ob das ausgefallene Mittwochsspiel zwischen dem SV Todesfelde II und dem SC Rönnau 74 nachgeholt oder aber für die Reserve von "Deathfield" gewertet wird. Fest steht nach dem heutigen Spieltag jedoch, dass das Finale Phönix Kisdorf gegen TuS Hartenholm heißt. Das Finale steigt am Samstag ab 16 Uhr.

Die Fotos zum Benefizspiel beim SV Todesfelde:

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