07. Februar 2018 / 16:19 Uhr

Hertha BSC: Ex-Keeper Marco Sejna über Hallenfußball und seinen beruflichen Werdegang nach der Karriere

Hertha BSC: Ex-Keeper Marco Sejna über Hallenfußball und seinen beruflichen Werdegang nach der Karriere

Oliver Schwandt
Hütete früher den Kasten von Hertha BSC: Marco Sejna.
Hütete früher den Kasten von Hertha BSC: Marco Sejna. © Oliver Schwandt
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Fußballkreis Dahme/Fläming: Der 45-Jährige spielte beim Ü32-Turnier in Großziethen bei den Spandauer Kickers mit.

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Für Hertha BSC hütete Fußballtorhüter Marco Sejna insgesamt bei sechs Bundesligapartien den Kasten und absolvierte für die „Alte Dame“ 50 Begegnungen in der Zweiten Bundesliga. Zudem stand der 45-Jährige in seiner langen Laufbahn unter anderem bei Tennis Borussia, Rot-Weiß Ahlen, FC Ingolstadt und beim 1. FC Union Berlin unter Vertrag. Im Interview erzählt Sejna, der beim Ü32-Turnier in Großziethen bei den Spandauer Kickers mitspielte, unter anderem, wie er Hallenfußball findet und welche beruflichen Werdegang er nach seine Profikarriere einschlug.

Herr Sejna, wie stehen Sie eigentlich zum Fußballsport in der Halle?
Marco Sejna: Wir sind bei den Kickers eine tolle Truppe, in der viele ehemalige Profis nach ihrer Laufbahn noch ein wenig kicken und sich fit halten. Ich finde Hallenfußball echt gut, da die Zuschauer dabei viele schöne Tore bewundern können. Außerdem trifft man bei solchen Veranstaltungen, an denen viele verschiedene Mannschaften  teilnehmen, immer wieder ehemalige Weggefährten wieder.

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Ist denn die Verletzungsgefahr aus Ihrer Sicht in der Halle größer als draußen?
Ich habe heute schon ein Tor kassiert, das ich auf Rasen so sicherlich nicht bekommen hätte, da ich vor dem Schuss zurückgezogen hatte. In einem Punktspiel hätte ich voll durchgezogen und dadurch den Treffer garantiert verhindert. Ich glaube insgesamt schon, dass die Verletzungsgefahr in der Halle deutlich höher ist.

Wie haben Sie beruflich nach ihrer Profikarriere Fuß gefasst?
Zurzeit arbeite ich als Torwarttrainer beim Regionalligisten FSV Fürstenwalde. Aber auch bei anderen Fußballvereinen und bei der Berliner Auswahl über ich diese Tätigkeit aus und versuche, den Keepern etwas von meinem Können beizubringen.

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