Kirill Weber köpft zum 1:0 für den SV Ramlingen/Ehlershausen. Kirill Weber köpft zum 1:0 für den SV Ramlingen/Ehlershausen. © Bork
Kirill Weber köpft zum 1:0 für den SV Ramlingen/Ehlershausen.

Hier köpft Kirill Weber den RSE gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide in Front

Nach einer umkämpften Partie gegen den TSV Krähenwinkel/Kaltenweide setzt sich der SV Ramlingen/Ehlershausen in der Spitzengruppe der Landesliga fest.

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Die Revanche für die 0:3-Heimpleite am letzten Spieltag der vergangenen Saison ist dem SV Ramlingen/Ehlershausen gelungen: Im Nachholspiel hatte die Mannschaft von Trainer Kurt Becker zwar auch dieses Mal große Mühe mit dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide, aber nach hart umkämpften 90 Minuten stand ein 2:0 (1:0)-Erfolg zu Buche, wodurch der RSE als neuer Tabellendritter nur noch zwei Punkte Rückstand auf die Landesliga-Spitze hat.

„Das war ein extrem hartes Stück Arbeit und bis zum Schluss eine enge Geschichte gegen einen starken Gegner“, betonte Ramlingens Coach, dessen Gegenüber Ingo Trebing weniger erfreut war. „Wir haben die zweite Halbzeit komplett beherrscht und hätten einen Punkt verdient gehabt. Ich kann der stark ersatzgeschwächten Mannschaft, die sich nicht für ihre gute Leistung belohnt hat, aber keinen Vorwurf machen“, unterstrich Trebing, der einst selbst in Ramlingen als Mittelfeldregisseur aktiv war.

Fotos zur Partie zwischen dem SV Ramlingen/Ehlershausen und dem TSV Krähenwinkel/Kaltenweide:

Malucks Parraden halten RSE im Spiel

Auf dem B-Platz am Akazienweg standen sich vor knapp 100 Zuschauer zwei Kontrahenten auf Augenhöhe gegenüber. In der ausgeglichen ersten Halbzeit des packenden Duells verzeichneten sowohl die Gastgeber als auch die Krähen jeweils zwei große Torchancen: Während Marcel Kunstmann und Daniel Mücke in der Anfangsphase in Eins-zu-Eins-Situationen am überragenden RSE-Keeper Marcel Maluck scheiterten, nutzte Kirill Weber in der 19. Minute eine von zwei guten Tormöglichkeiten, als er per Kopfball nach Flanke von Jan Reuther zum 1:0 einnickte.

Krähenwinkel im Pech - Caran macht alles klar

„Im zweiten Durchgang haben wir uns dann zu sehr auf das Verwalten der Führung konzentriert, zu passiv agiert und dabei zu tief gestanden“, erkannte Becker, dessen Riege immer mehr in Bedrängnis kam. Denn der TSV investierte viel, hatte jetzt nicht nur wesentlich mehr Ballbesitz, sondern auch zahlreiche große Chancen zum Ausgleich.

Unter anderem touchierte ein Schuss von Philipp Schmidt in der 65. Minute den Querbalken des RSE-Tores. In der Nachspielzeit rettete Maluck mit einer Glanztat erneut gegen Schmidt. Per Konter besiegelte dann endgültig Kesip Caran, der nicht zu stoppen war und zum 2:0 einschob, den Sieg des RSE und die zweite Niederlage in Folge für die Krähen.

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