13. März 2018 / 15:15 Uhr

Das sind die Problemzonen von Hannover 96

Das sind die Problemzonen von Hannover 96

Dirk Tietenberg
André Breitenreiter hat derzeit allerhand zu tun, um seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen.
André Breitenreiter hat derzeit allerhand zu tun, um seine Mannschaft wieder auf Kurs zu bringen.
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Darum läuft es seit drei Spielen bei den Roten nicht mehr nach Plan.

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Man spricht nicht gerne darüber, aber fast jeder hat sie: Problemzonen. Auch Hannover 96 hat im Moment an der einen oder anderen Stelle eine kräftige Delle.

Drei Niederlagen in Folge hat das Team von Trainer André Breitenreiter kassiert, zuletzt das1:3 gegen den FC Augsburg. „Das ist nicht schön. Ob Augsburg gut war oder wir einen schlechten Tag hatten, das müssen wir analysieren. Wir haben keine Lösung gefunden, sind hinterhergelaufen“, sagte Manager Horst Heldt nach der Partie am Sonnabend.

Das 96-Spiel wirkt nicht mehr so frisch wie noch zu Saisonbeginn, als das Team auf einer Euphoriewelle durch die Liga surfte. Einige Körner fehlen nach der bisher – mit großem Aufwand betriebenen – starken Saison. Nicht alle Mannschaftsteile sind aktuell in Bestform. Der Sportbuzzer zeigt die Problemzonen des Aufsteigers auf. Schaut in unserer Galerie.

Darum läut es nicht mehr wie gewünscht bei den Roten.

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Problemzonen kann man in den Griff kriegen. Breitenreiter wird mit seinen Jungs massiv an ihnen arbeiten, um die nötigen Punkte für den Klassenerhalt in den kommenden Spielen einzufahren. „Es ist unheimlich wichtig, jetzt, wo wir paarmal nicht gewonnen haben, den Stab nicht über die Mannschaft zu brechen. Irgendwann lassen die Kräfte auch mal nach. Es gilt, niemals in Aktionismus zu verfallen und einen kühlen Kopf zu bewahren“,sagte Breitenreiter.

Die nächsten Gegner heißen Borussia Dortmund und RB Leipzig. Mit sechs Punkten kann da nicht unbedingt gerechnet werden. Doch warum sollte 96 in Dortmund keine Chancen haben? Im Hinspiel haben die 96-Profis den BVB mit 4:2 zerlegt. Weil Breitenreiter die Dortmunder Problemzone kannte.

Häufiger angeschlagen gewesen als auf dem Feld gestanden? Vorzeitiges Karriereende? Mehr Götter in Weiß gesehen als Männer in Schwarz? Wer erinnert sich noch an diese hannoverschen Dauerpatienten?

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