07. August 2018 / 15:54 Uhr

Hohendorfer SV siegt im Test mit 7:1

Hohendorfer SV siegt im Test mit 7:1

Detlef Spiller
Markus Gebhardt (r.) war mit fünf Treffern erfolgreich.
Markus Gebhardt (r.) war mit fünf Treffern erfolgreich. © Detlef Spiller
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Landesklasse-Team setzt sich gegen neu formierte Zinnowitzer erst spät durch.

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Zinnowitz. Der Hitze zum Trotz trugen Fußball-Kreisligist Eintracht Zinnowitz und der Hohendorfer SV (Landesklasse) ein Testspiel aus. Mit 7:1 setzte sich Hohendorf durch, doch das Ergebnis spielte nur eine untergeordnete Rolle.

„Mit unserer neu formierten Truppe bestritten wir erst das zweite Spiel“, sagt Eintrachts Trainer Lothar Berndt. „Wir hielten erstaunlich lange gut dagegen, brachen erst in der Schlussphase ein. Da waren wir richtig platt. Hohendorf hatte deutliche Vorteile in der Spielanlage und in der Torgefährlichkeit. Aber auf die Leistung der ersten Stunde lässt sich aufbauen.“

Sein Gegenüber, Axel Borck, zog aus dem Match nicht viele Erkenntnisse: „Es gab zu viel Leerlauf und spielerisch gibt es ist noch viel Luft nach oben. Mehr als ein Sommerkick war das nicht. Wir werden in der Landesklasse nur in Bestbesetzung mithalten können.“

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In überragender Form präsentierte sich Markus Gebhardt, der – oftmals aus der Tiefe kommend – nicht nur fünf gut heraus gespielte Tore schoss, sondern auch noch den Pfosten (11.) traf und drei weitere „Riesen“ vergab. Auch Patrick Brandt und Neuzugang Benjamin Krugel prüften den tapferen Eintracht-Keeper Maximilian Pavak mehrmals. Viel Betrieb machte Außenverteidiger Nico Busch.

Die junge Zinnowitzer Mannschaft, die von den Routiniers Tino Arnhold, Benjamin Bange und Stefan Füchsel geführt wurde, hatte lange Zeit ebenbürtige Feldanteile und gestattete den Gästen recht wenige Chancen. Doch an eigener Torgefahr kam noch zu wenig. Stefan Bogos und der Torschütze Pawel Bulak setzten einige Nadelstiche, doch in echte Bedrängnis kam die von Tom Schultz organisierte HSV-Abwehr selten. „Trotz der Packung war ich vom Auftritt der Mannschaft positiv überrascht“, lobte Eintrachts Teamleiter Paul Räsch.

Tore: 0:1, 0:2 Gebhardt (5., 42.), 1:2 Bulak (50.), 1:3, 1:4, 1:5 Gebhardt (70., 73., 77.), 1:6, 1:7 Krugel (85., 87.).

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