IMG_Arne_sicker_1_1_5Q112RP4 Eigengewächs Arne Sicker (re.) ist einer der „local player“ im Kader von Holstein Kiel. © imago/Schrödter
IMG_Arne_sicker_1_1_5Q112RP4

Holstein Kiel erfüllt die Local-Player-Regel

Störche können die DFL-Vorgaben zur Talentförderung einhalten

BUZZER DEINE MEINUNG!

  • Fail -
  • Läuft -
  • Krass -
  • WTF -
  • Kopf Hoch -
  • Peinlich -
Anzeige

Der Aufstieg in die Zweite Fußball-Bundesliga und die Folgen für Holstein Kiel: Bislang mussten die Störche in Liga drei laut Reglement des Deutschen Fußball-Bundes (DFB) pro Spieltag vier U23-Akteure im 18-köpfigen Aufgebot führen. Unter dem Dach der für das Bundesliga-Unterhaus zuständigen Deutschen Fußball Liga (DFL) entfällt diese Vorschrift. Stattdessen sind vier „local player“ im Profikader gefordert. Spieler also, die bis zum 21. Lebensjahr mindestens schon drei Jahre im Verein gespielt haben. Diese Pflicht im Nest der Störche Arne Sicker, Tim Siedschlag, Noah Awuku, Utku Sen sowie der von ETSV Weiche Flensburg zurückkehrende Rene Guder. Dazu schreibt die DFL noch vier Profis vor, die in anderen Nachwuchsleistungszentren ausgebildet worden sind. Wie beispielsweise Kingsley Schindler (Hoffenheim), Alexander Bieler (Mönchengladbach), Manuel Janzer (VfB Stuttgart), Dominick Drexler und Luca Dürholtz (beide Leverkusen). „Wir müssen mit Blick auf die DFL-Vorgaben keine Alibi-Verträge abschließen“ sagt Ralf Becker, Geschäftsführer Sport der Kieler.

Region/Kiel Holstein Kiel Holstein Kiel (Herren) 3. Liga Deutschland 3.Liga (Herren)

KOMMENTIEREN

Die besten Bundesliga Quoten werden bereitgestellt von Smartbets.

Mehr Fußball aus der Region

Mehr Fußball vom Sportbuzzer

KOMMENTARE

Anzeige