18. Mai 2018 / 12:55 Uhr

Holstein Kiel: Gerhard Struber angeblicher Trainerkandidat

Holstein Kiel: Gerhard Struber angeblicher Trainerkandidat

Redaktion Sportbuzzer
KSV-Coach Markus Anfang übernimmt in der kommenden Spielzeit den 1. FC Köln.
KSV-Coach Markus Anfang übernimmt in der kommenden Spielzeit den 1. FC Köln. © Sonja Paar
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Auch Bayern-II-Trainer Tim Walter wird als Anfang-Nachfolger gehandelt.

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Gerhard Struber ist nach Informationen der „Bild“-Zeitung beim Fußball-Zweitligisten Holstein Kiel Kandidat für die Nachfolge von Trainer Markus Anfang. Der 41 Jahre alte Österreicher Struber trainiert in der Alpenrepublik den Zweitligisten FC Liefering, das Talente-Team von Red Bull Salzburg. Zunächst trainierte Struber in der Nachwuchsakademie des FC Red Bull Salzburg. Zwischen 2012 und 2014 war er Trainer des SV Kuchl. Danach kehrte er in die Akademie der Salzburger zurück. In der Saison 2015/16 fungierte er als Co-Trainer bei den Profis, ehe er nach Saisonende wieder einen Posten in der Akademie übernahm. Im Juni 2017 übernahm er gemeinsam mit Cheftrainer Janusz Gora als Teamchef den Zweitligisten FC Liefering.

Auch Bayern-II-Trainer Tim Walter ist nach Sportbuzzer-informationen Kandidat für die Nachfolge von KSV-Trainer Markus Anfang, der in diesem Sommer zum Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln wechelt. Der ein Jahr ältere Walter betreut derzeit noch den FC Bayern München II, sein Vertrag beim Viertligisten läuft allerdings im Sommer aus. In Holger Seitz haben die Münchner auch bereits den Nachfolger für die zweite Mannschaft des deutschen Rekordmeisters gekürt.

Von den Kielern gibt es momentan keine Aussagen über die Nachfolge von Anfang, der in der kommenden Saison den Bundesliga-Absteiger 1. FC Köln betreuen und damit in seine rheinische Heimat zurückkehren wird. Die Schleswig-Holsteiner bestreiten am Pfingstmontag (20.30 Uhr/Eurosport) noch das zweite Relegationsspiel gegen den VfL Wolfsburg. Trotz der 1:3-Niederlage im Hinspiel am Donnerstagabend haben die «Störche» noch Hoffnung auf den Aufstieg in die 1. Liga und wollen ihre Chancen durch Personaldiskussionen nicht verringern.

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