Bartels Hat bisher eine tolle Karriere hinter sich: Fin Bartels. © Haase
Bartels

Ehemaliger Holstein Kiel-Spieler Fin Bartels im NDR-Sportclub

"Kieler Jung" blieb dem Norden treu

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Großes Hallo am Sonntagabend in den Studios des NDR-Fernsehens in Hamburg bei der Aufzeichnung des am selben Abend ausgestrahlten „Sportclub“: Eine zwölfköpfige Delegation aus dem Nachwuchsleistungszentrum des Fußball-Drittligisten Holstein Kiel, darunter U19-Chefcoach Hannes Drews, sowie einige Vertreter des Nord-Ost-Verbandsligisten SpVg Eidertal Molfsee feierten ein Wiedersehen mit Werder Bremens Bundesliga-Profi Fin Bartels, der in Kiel geboren ist und seine fußballerischen Anfänge bei der SpVg und der KSV nahm.

Bartels, der am 7. Februar seinen 30. Geburtstag feierte und damit zu den Routiniers im Werder-Kader zählt, plauderte mit Moderator Gerhard Delling u.a. über den Kampf gegen den Abstieg, den er mit Werder unbedingt vermeiden will. Das ist besonders aus Sicht des Kieler Jung‘ verständlich, der binnen fünf Jahren bereits viermal den Gang in eine niedrigere Spielklasse antreten musste. Mit dem Fußballspielen angefangen hatte der 1,76 Meter große Rechtsfuß bei der Spvg Eidertal Molfsee, deren Jugendtrainer Carsten Struck ebenfalls am Sonntag beim NDR unter den Zuschauern weilte. Zwar bekam der derzeitige Trainer der D2-Junioren keine Gelegenheit zu einem persönlichen Gespräch, doch betonte der 45-Jährige gegenüber dem KN-Sportbuzzer, dass sein ehemaliger Schützling immer noch der „feine, bodenständige Kerl“ sei wie in seinen Jugendjahren. „Ein toller Fußballer, der mich schon mit zwölf Jahren auf einem Bierdeckel schwindelig spielte“, erzählte Struck, der Bartels seinerzeit zwei Jahre lang als C-Jugendlichen trainierte. „Bis heute ist er der geblieben, der er damals schon war: ein echter Teamplayer, der niemals arrogant auftritt."

Nach seinem Aufstieg von Holsteins U17 bis in die erste Mannschaft wechselte Fin Bartels im Sommer 2007 zu Hansa Rostock. Mit seinen weiteren Stationen FC St. Pauli und Werder Bremen blieb der Profi dem Norden Deutschlands stets verbunden. Wie Bartels in dem Interview betonte, braucht er seine Familie und seine Freunde stets in der Nähe, sodass ein Wechsel in weite Ferne für ihn nicht in Frage kam, bzw. kommt. Eine Rückkehr zu Holstein Kiel zum Ende seiner Karriere hatte er schon vor längere Zeit nicht gänzlich ausgeschlossen.

Region/Kiel Holstein Kiel (Herren) SV Werder Bremen (Herren) FC St. Pauli (Herren) F.C. Hansa Rostock (Herren) SpVg Eidertal Molfsee Fin Bartels (SV Werder Bremen)

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