TSV Wankendorf - TSV Schilksee Schilksees Jonas Nöhr (rechts) stört Wankendorfs Arne Duggen (links) beim Torschuss. © Wottge
TSV Wankendorf - TSV Schilksee

Holstein Kiel II verteidigt Tabellenspitze

Die Jungstörche bestechen in Flensburg mit Effektivität - Schilksee siegt souverän in Wankendorf

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Die U23 von Holstein Kiel bleibt nach dem 3:0 beim TSB Flensburg zum siebten Mal in Folge in der Fußball-Oberliga ungeschlagen. Eine üble Heimniederlage gab es für den TSV Wankendorf beim 2:6 gegen den TSV Schilksee.

TSB Flensburg – Holstein Kiel II 0:3
„Das war leichter als erwartet, weil wir es richtig gut gemacht haben. Endlich stimmte die Effektivität“, konstatierte KSV-Coach Ole Werner nach dem fünften Saisonsieg. Seine Elf begann dominant, blieb jedoch zunächst an der gut gestaffelten TSB-Abwehr hängen. Als sich die Gastgeber erstmals aus der Umklammerung befreite, konterten die Jungstörche durch Miguel Fernandes mit dem 1:0 (44.). Maurice Knutzen (55.) und Fernandes (57.) tauchten nach schnellem Umschaltspiel vor TSB-Keeper Safwan Darwish auf, konnten ihn aber nicht überwinden. Das gelang kurz darauf Knutzen per Kopfballtor (61.). „Er stand gefühlt bei 170 Zentimetern in der Luft“, lobte Werner und ergänzte: „Das 2:0 hat TSB den Zahn gezogen.“ Den Endstand markierte Julius Alt mit seinem vierten Saisontor nach Fernandes-Steilpass ebenfalls per Konter (83.).

TSV Wankendorf – TSV Schilksee 2:6

Schilksees Coach Lars Dubau hatte vor dem Anpfiff ein mulmiges Gefühl beschlichen: „Hoffentlich sind wir nicht die ersten, gegen die Wankendorf punktet.“ Und seine Befürchtungen sollten zunächst gar nicht so abwegig sein, denn Philipp Dittkuhn brachte die Platzherren nach einem Schiffer-Eckball nach zwei Minuten mit 1:0 in Führung. Die Schilkseer benötigten erst die gütige Wankendorfer Mithilfe – Bastian Heinrich köpfte einen Vones-Freistoß ins eigene Netz (30.) – zum Ausgleich. Das Momentum gehörte der Dubau-Elf, die durch einen Schlenzer von Chris Jastrzembski auf 2:1 (36.) stellte. Doch die Hausherren kamen wacher aus der Kabine: Bastian Heinrich traf erneut, jedoch dieses Mal zum 2:2 (48.) ins richtige Tor. Der Wankendorfer Genickbruch waren wiederum zwei Standards. Erst köpfte Robin Schubert (68.) nach Vones-Ecke zum 3:2 ein, dann drückte Sven Nielsen (78.) einen Vones-Eckstoß über die Torlinie. Nielsen (86.) und Yannik Jakubowski (90.) sorgten für den Schilkseer Kantersieg. „Das war extrem schwer. Ein 3:2 hätte ich auch unterschrieben“, gestand Dubau. Während Wankendorfs Trainer Olaf Weick konstatierte: „Das 6:2 fällt deutlich zu hoch aus. Wir waren dran.“

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