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Holstein Kiel in Noten: Die Einzelkritik gegen den 1. FC Magdeburg

Andrè Haase
Konnte Mittelfeldmotor Alexander Mühling gegen Magdeburg überzeugen? © Paesler

Holstein Kiel trat am Montagabend vor 9314 Zuschauern im Holstein Stadion gegen den 1. FC Magdeburg an: Doch welcher Akteur von den Störchen verdiente sich die Bestnote beim 2:1-Sieg? Der SPORTBUZZER hat die Bewertungen zusammengetragen.

Vor 9314 Zuschauern im Kieler Holstein Stadion gewannen die Störche gegen den Gast aus Magdeburg mit 2:1.

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Holstein Kiel gegen den 1. FC Magdeburg in Noten.

Kenneth Kronholm. Note 3,5. Kaum beschäftigt, beim Gegentor machtlos.
Jannik Dehm. Note 3,5. Fing stark an, mit guten Szenen nach vorne. Ließ dann im Laufe des Spiels nach.
Hauke Wahl. Note 3. Gutes Stellungsspiel des Innenverteidigers. Wie Kollege Schmidt souverän.
Dominik Schmidt. Note 3. Hatte Christian Beck gut im Griff. Sehr kopfballstark in der ersten Halbzeit.
Johannes van den Bergh. Note 3,5. Defensiv gut, kaum mit gefährlichen Gegenstößen.
Mathias Honsak. Note 4. Hatte eine gute Chance in der ersten Halbzeit, ansonsten blass. Wurde in der 55. Minute gegen Aaron Seydel ausgewechselt.
Jonas Meffert. Note 3,5. Stopfte viele Löcher, aber ansonsten eher unauffällig.
Alexander Mühling. Note 3. Sehr viel unterwegs, mit zwei großen Chancen. Sein Freistoß ging durch Freund und Feind ins Tor.
Kingsley Schindler. Note 3. Fand erst spät ins Spiel. Bereitete das Tor von Seydel perfekt vor.
David Kinsombi. Note 2,5. Sehr auffällig, mit guten Impulsen nach vorne.
Janni Serra. Note 4. War wieder viel unterwegs, jedoch kaum mit Torchancen. Sein Schuss in der 49. Minute parierte Torhüter Fejzic.
Aaron Seydel. Note 3. Kam für den glücklosen Mathias Honsak. Machte den Siegtreffer.
Benjamin Girth. Note 3. Kam in der 63. Minute für Janni Serra. Brachte neuen Schwung.
Steven Lewerenz. Note -.

​Stimmt ab! Gebt den Holstein-Spielern Schulnoten!


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Welche Stadien der 2. Bundesliga erkennst Du von oben?

Welche Stadien der 2. Bundesliga erkennt ihr? Macht mit bei der SPORTBUZZER-Challenge! © Ulf Dahl
Dieses Stadion kennt wohl jeder – seit einiger Zeit trägt es wieder seinen alten Namen. Tipp: Hier gingen die Uhren lange ein bisschen anders. © Screenshot/Google Maps
HSV-Fans kennen „ihr“ Wohnzimmer natürlich. Im Volksparkstadion des Hamburger SV soll schon bald wieder Bundesliga-Fußball gespielt werden. © imago/Waldmüller
Ein Zipfel Wasser im Nordosten und unweit davon ein Stadion. Wir befinden uns im Norden, wo HSV-Fans sich ausgekennen dürften… © Screenshot/Google Maps
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Auch hier sehen wir viel Wasser – allerdings befinden wir uns im Westen der Republik. Eine Idee? © Screenshot/Google Maps
Es handelt sich um das Stadion des MSV Duisburg im Sportpark der Stadion – nur einen Steinwurf von der Regattabahn entfernt. Das Stadion bietet 31.500 Zuschauern Platz und heißt mittlerweile Schauinsland-Reisen-Arena. © imago/flight-pictures
Ein echtes Kultstadion ist hier abgebildet – es hat eine wechselvolle Geschichte hinter sich. © Screenshot/Google Maps
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Na ja, muss man mögen. Oder gefällt’s euch? Wer spielt in diesem kleinen Stadion? © Screenshot/Google Maps
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Die Rede ist vom Stadion an der Alten Försterei im Südosten der Bundeshauptstadt Berlin. Die Heimstätte von Union Berlin hat ein Fassungsvermögen von 22.012 Zuschauern und ist damit (noch) das größte reine Fußballstadion Berlins. © imago/Baering
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Die Rede ist vom Erzgebirgsstadion in Aue. Die Sachsen retteten sich erst in der Relegation vor dem Abstieg und werden hoffen, in ihrer umgebauten und modernen Arena noch zahlreiche Zweitligaspiele erleben zu dürfen. © imago/Picture Point
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