Dominick Drexler (Mitte) und seine Teamkollegen von Holstein Kiel müssen in der 2. Runde des DFB-Pokals nach Mainz reisen. Dominick Drexler (Mitte) und seine Teamkollegen von Holstein Kiel müssen in der 2. Runde des DFB-Pokals nach Mainz reisen. © Imago
Dominick Drexler (Mitte) und seine Teamkollegen von Holstein Kiel müssen in der 2. Runde des DFB-Pokals nach Mainz reisen.

DFB-Pokalauslosung: Holstein Kiel muss zu Mainz 05

Holstein Kiel muss in der 2. Hauptrunde des DFB-Pokals in der rheinland-pfälzischen Hauptstadt gegen den FSV Mainz 05 antreten.

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Ein hartes Los für die "Störche"!

Holstein Kiel muss in der zweiten Runde des DFB-Pokals in Mainz antreten. Dort wartet mit dem FSV ein Bundesligist auf den Zweitliga-Aufsteiger.

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Carolin Kebekus, die Losfee der ARD-Sportschau, bescherte der KSV Holstein kein gutes Los. Auf die Schützlinge von Trainer Markus Anfang wartet mit dem FSV Mainz 05 eine schwierige Aufgabe. Doch Kiel dürfte vor allem aktuell selbstbewusst sein, gewannen die Nord-Deutschen doch am Sonntag mit 3:1 gegen Greuther Fürth.

Stimmen zum Pokal-Los:

Ralf Becker, Sportchef: Wir hätten gern wieder ein Heimspiel gehabt, aber der Pokal ist kein Wunschkonzert. Wir werden auch beim Erstliga-Verein Mainz 05 alles geben, um die nächste Runde zu erreichen.

Markus Anfang, Chefcoach:

Es ist schade, dass wir kein Heimspiel bekommen haben. Auswärts bei einem Bundesligisten antreten zu müssen, ist natürlich schwierig. Wir werden wir immer alles dafür tun, um ein gutes Fußballspiel abzuliefern. Aber man muss natürlich realistisch bleiben. Die Rollenverteilung ist klar, und wir sind dabei nicht der Favorit. Der FSV Mainz 05 ist ein gutes, etabliertes Bundesliga-Team mit Europa-League-Erfahrung, das mit dem neuen Trainer Sandro Schwarz aus der eigenen zweiten Mannschaft neue Impulse bekommen hat.

Patrick Herrmann:

Das hat schon was. Ich hoffe auf jeden Fall, dass wir die Geschichte (2:0-Sieg im Achtelfinale 2011, d. Red.) wiederholen können. ​​

Kenneth Kronholm: Auswärts bei einem Bundesligisten. Das ist doch schön.

Dominic Peitz:

Ein Bundesligist als Gegner ist nicht schlecht, aber schöner wäre natürlich ein Heimspiel gewesen, gerade für unsere Fans. Aber wir machen das mit, und bis Oktober werden wir uns als Mannschaft ja auch weiterentwickeln. An einem guten Tag, an dem alles funktioniert, haben wir durchaus eine Chance.

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