Schafften das Wahnsinns-Comeback: Die Kicker vom HSC II (Archivbild). © Sascha Priesemann

8:5 nach 0:3! Ayalti-Hattrick eröffnet den Wahnsinn für die HSC-Reserve

Nach einer Viertelstunde hatte sich wohl jeder Zuschauer gedacht: "Das Ding ist durch". Doch weit gefehlt! Obwohl der HSC II gegen den SV Kleeblatt Stöcken zu dem Zeitpunkt schon 0:3 zurück lag, gab es am Ende einen Kantersieg. „Es war einfach nur kurios“, beschrieb HSC-Trainer Riegel passend.

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Nach nur 15 Minuten hat der SV Kleeblatt Stöcken mit 3:0 gegen den HSC Hannover II geführt. Dass die Stöckener am Ende trotzdem noch mit 5:8 (3:4) verloren haben, grenzt an ein kleines Wunder.

Ayalti eröffnet den Wahnsinn

Schon nach drei Minuten brachte Yalcin Aslan die Kleeblätter in Führung (3.). Kurze Zeit später legten Maximilian Rasche (9.) und erneut Aslan nach (15.). „Wir haben die Anfangsphase komplett verpennt“, sagte HSC-Trainer Hartmut Riegel. „Da haben die Spieler keinen Zugriff gefunden und einfach nicht so gespielt, wie wir es vorher besprochen haben.“ Das Spiel schien also bereits in der ersten Viertelstunde entschieden zu sein. Doch dann kam die große Aufholjagd des HSC Hannover. Noch vor der Pause schnürte Bugra-Yahya Ayalti einen Hattrick und glich somit zum 3:3 aus (21./Foulelfmeter, 33., 42.). Gianluca sorgte dann sogar noch für die 4:3-Führung vor der Pause (45.). „Es war einfach nur kurios“, beschrieb Riegel die erste Halbzeit einer torreichen Partie.

Sorgte noch vor der Pause alleine für den Ausgleich: HSC-Angreifer Bugra-Yahya Ayalti (Archivbild). © Sascha Priesemann (Archiv)

Im zweiten Durchgang nahm seine Mannschaft dann richtig Fahrt auf und spielte den SV Kleeblatt Stöcken an die Wand. Durch Treffer von Philipp Kahl (49.), Andreas Ille (57./Eigentor), Vinals-Ziegler (61.) und Max Manuel Sträche (71.) erhöhte der HSC zwischenzeitlich auf 8:3. Zu spät war es dann für die Aufholjagd auf Seiten der Gäste, die nur noch Ergebniskorrektur durch Tore von Kai Reuer (72.) und Tizian Schindel (78.) beitreiben konnten.

​Aufstieg kein Thema

Dadurch, dass alle anderen Spiele in der Kreisliga Hannover ausgefallen sind, springt die Reserve des HSC Hannover auf Rang eins. Vom Aufstieg will Riegel allerdings nichts hören: „Wenn man die ersten 30 Minuten meiner Mannschaft gesehen hat, dann weiß man, dass wir einfach nicht konstant genug sind. Wenn es für uns ganz schlecht läuft, kriegen wir in Hälfte eins noch mehr Gegentore und verlieren am Ende deutlich.“

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