Die Niedergeschlagenheit stand den Spielern ins Gesicht geschrieben. Sind die Hamburger noch zu retten? Die Niedergeschlagenheit stand den Spielern ins Gesicht geschrieben. Sind die Hamburger noch zu retten? © Getty
Die Niedergeschlagenheit stand den Spielern ins Gesicht geschrieben. Sind die Hamburger noch zu retten?

HSV: Es reicht wohl einfach nicht

Kommentar zur Lage des Dinos

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Soll man den Hamburger SV nun endgültig aufgeben? Es reicht ja wohl einfach nicht für die Bundesliga, was die Hanseaten da abliefern. Es ist nicht genug, viele Ballkontakte zu haben, weitere Wege als der Gegner zurückgelegt zu haben, wie jetzt in Augsburg notiert. Es fehlen die Tore. Nur 15 Treffer in 18 Spielen, das ist eine miese Quote. Und es kann nicht sein, dass in diesem Dilemma ein Youngster der Retter sein soll, ein Auszubildender. Fiete Arp hat in Augsburg erkrankt gefehlt. Na und? Es ist doch ein Armutszeugnis, wenn ein 18-Jähriger der Hoffnungsträger sein soll.

Aus allem, was Trainer, Sportdirektor und Vereinschef von sich geben,  spricht vor allem eines: absolute Ratlosigkeit. Was also ist zu tun? Man hört davon, dass personell nochmal nachgerüstet werden soll. Aber wann hat der HSV zuletzt einen Top-Transfer gemacht (von Papadopoulos mal abgesehen)? Was gibt der Markt denn her? Oder ist es besser, endlich
einen Schlussstrich zu ziehen, jetzt schon weitausholend einen Neuanfang zu starten, Abstieg inbegriffen? Geben wir uns und dem HSV noch zwei, drei Spiele Zeit für eine Entscheidung. Die Hoffnung – ich wiederhole mich an dieser Stelle – stirbt ja zuletzt.

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