13. Juli 2018 / 14:18 Uhr

Bericht: Absteiger HSV ist Geldstrafen-Meister der Bundesliga

Bericht: Absteiger HSV ist Geldstrafen-Meister der Bundesliga

Redaktion Sportbuzzer
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Unrühmlicher Abgang: Am letzten Spieltag der vergangenen Saison sorgten einige Chaoten im HSV-Fanblock für einen Pyro-Skandal.
Unrühmlicher Abgang: Am letzten Spieltag der vergangenen Saison sorgten einige Chaoten im HSV-Fanblock für einen Pyro-Skandal. © imago/Sven Simon
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Der Hamburger SV hat die verkorkste vergangene Saison zumindest in einer Kategorie ganz vorn beendet – wenn auch unfreiwillig. Die Hanseaten mussten über 200.000 Euro an Geldstrafen an den DFB überweisen.

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Das DFB-Sportgericht hat in der abgelaufenen Saison laut einem Medienbericht Geldstrafen in Höhe von mehr als 2,2 Millionen Euro wegen unsportlichen Verhaltens der Zuschauer ausgesprochen. Der Betrag sei im Vergleich zum Vorjahr um 351 700 Euro oder rund 19 Prozent gestiegen, berichtet der Kicker. Haupteinzahler war demnach Bundesliga-Absteiger Hamburger SV.

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Der Kicker bezieht sich in seiner Auswertung der Pressemitteilungen des Sportgerichts auf die ersten drei Ligen, den DFB-Pokal sowie die Relegationsspiele zur 3. Liga. Dabei seien Klubs 276-mal für unsportliches Verhalten ihrer Zuschauer sanktioniert worden. Im Vorjahr waren es 278 Fälle mit einem finanziellen Volumen von 1 850 700 Euro gewesen. Den fragwürdigen Titel „Geldstrafenmeister“ holte demnach der HSV mit 225 000 Euro, gefolgt von Eintracht Frankfurt (170 000 Euro) und dem FC Bayern (137 000).

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