16. September 2018 / 15:07 Uhr

HSV-Trainer Christian Titz lässt Rolle von Hattrick-Held Pierre-Michel Lasogga offen

HSV-Trainer Christian Titz lässt Rolle von Hattrick-Held Pierre-Michel Lasogga offen

Redaktion Sportbuzzer
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Torjäger Pierre-Michel Lasogga und HSV-Trainer Christian Titz.
Torjäger Pierre-Michel Lasogga und HSV-Trainer Christian Titz. © imago/Michael Schwarz
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Pierre-Michel Lasogga sorgte am Samstag fast im Alleingang für den HSV-Sieg gegen Heidenheim. Eine Startelfgarantie erhält der Hattrick-Held vom Wochenende dennoch nicht. Trainer Christian Titz lässt die Rolle des Torjägers offen.

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Auch nach seinem Neun-Minuten-Hattrick beim 3:2 gegen den 1. FC Heidenheim muss Stürmer Pierre-Michel Lasogga um seinen Platz in der Startelf des Hamburger SV zittern. Trainer Christian Titz vermied es, dem Torjäger für das Nachholspiel am Dienstag bei Dynamo Dresden (18.30 Uhr) eine Garantie für einen Einsatz von Beginn an zu geben. Schon gegen Heidenheim war Lasogga erst mit Beginn der zweiten Hälfte eingewechselt worden. „In den nächsten Spielen kann es anders aussehen“, sagte der Coach am Sonntag lediglich.

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Lob erntete derweil Zugang Hee Chan Hwang. „Mir hat er gut gefallen. Er hat uns gezeigt, welches Potenzial in ihm steckt“, sagte Titz zum Debüt des Südkoreaners. Möglicherweise setzt der HSV in Dresden wie schon im zweiten Durchgang gegen Heidenheim auf das Duo Hwang/Lasogga – schließlich ist man erneut gezwungen zu improvisieren: Lewis Holtby und Tatsuya Ito fallen weiter aus. Holtby leidet noch an den Folgen einer Bänderverletzung im Fuß, Ito ist erkrankt. „Tatsuya hat es richtig erwischt. Er hängt noch ziemlich durch und wird nicht zur Verfügung stehen“, sagte Titz.

HSV in Noten: Die Einzelkritik gegen Arminia Bielefeld

Julian Pollersbeck – Note 2: Während seine Vorderleute gegen die quirligen Offensivspieler von Dynamo nicht immer gut aussahen, behielt Pollersbeck stets die Ruhe. Der Keeper agierte bei Ballbesitz des HSV wieder im Stile eines Feldspielers. Zur Galerie
Julian Pollersbeck – Note 2: Während seine Vorderleute gegen die quirligen Offensivspieler von Dynamo nicht immer gut aussahen, behielt Pollersbeck stets die Ruhe. Der Keeper agierte bei Ballbesitz des HSV wieder im Stile eines Feldspielers. ©
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Die Partie in Dresden sollte ursprünglich am 1. September stattfinden. Sie fiel aber aus, weil die sächsische Polizei aus personellen Gründen wegen der Demonstrationen in Chemnitz um eine Verlegung gebeten hatte. Das Spiel in der DDV-Arena ist mit mehr als 30.000 Zuschauern ausverkauft, darunter 3000 HSV-Fans.

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