16. Mai 2018 / 11:32 Uhr

Uwe Seeler befürchtet nächsten Abstieg des Hamburger SV

Uwe Seeler befürchtet nächsten Abstieg des Hamburger SV

Redaktion Sportbuzzer
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Die Ikone ist mehr denn je besorgt: Uwe Seeler fürchtet den HSV-Absturz.
Die Ikone ist mehr denn je besorgt: Uwe Seeler fürchtet den HSV-Absturz. © Getty Images
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Die Vereins-Ikone schlägt Alarm: Uwe Seeler sieht dringenden Handlungsbedarf beim Hamburger SV. Der Kader müsse umgebaut werden - auch mit Hilfe von Klaus-Michael Kühne. Denn sonst könne es für den Bundesliga-Absteiger bitter enden. Seeler nennt ein mahnendes Beispiel.

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Nach dem erstmaligen Abstieg des Hamburger SV sorgt sich Uwe Seeler um die Zukunft seines Vereins. "Ich habe Angst, dass wir gar nicht wieder aufsteigen", sagte der 81-Jährige in der Sport Bild. Der frühere Weltklasse-Stürmer verweist auf das mahnende Beispiel eines anderen Traditionsklubs: auf den Absturz des 1. FC Kaiserslautern. Seeler: "Die steigen jetzt sogar in die 3. Liga ab."

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Wenn mann nicht aufpasse und den Kader verstärke, könne es sein,  "dass wir noch mal absteigen". Seeler warnte eindringlich: "So, wie unsere Mannschaft derzeit noch zusammengestellt ist, habe ich Bedenken." Bislang hat der HSV zur kommenden Saison Manuel Wintzheimer aus der Bayern-Jugend und den schottischen Verteidiger David Bates von den Glasgow Rangers unter Vertrag genommen. Einige Abgänge stehen fest - aber vieles ist noch in der Schwebe.

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Investor Kühne im Fokus

Der Etat muss gesenkt werden, zudem fallen wichtige TV-Einnahmen in der 2. Liga weg. Mehr denn je scheint Geldgeber Klaus-Michael Kühne gefragt zu sein. Aufsichtsrats-Boss Bernd Hoffmann will den Investor definitiv an Bord behalten. Und Uwe Seeler denkt gar noch weiter. "Ich verstehe nicht, dass der Verein ihn nicht noch mehr involviert", sagte Seeler. "Wenn wir Größeres unternehmen wollen, brauchen wir ihn."

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