25. Juni 2018 / 13:10 Uhr

Hummels, Werner, Rudy: Das ist Deutschlands Plan gegen Südkorea

Hummels, Werner, Rudy: Das ist Deutschlands Plan gegen Südkorea

Redaktion Sportbuzzer
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Rudy, Hummels, Werner (v.l.): Kann Bundestrainer Joachim Löw gegen Südkorea aus dem Vollen schöpfen?
Rudy, Hummels, Werner (v.l.): Kann Bundestrainer Joachim Löw gegen Südkorea aus dem Vollen schöpfen? © imago/PA Images
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Die offenen Personalfragen vor dem abschließenden WM-Gruppenspiel gegen Südkorea finden langsam Antworten. Mats Hummels ist einsatzbereit, Timo Werner stürmt möglicherweise in neuer Rolle.

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Mats Hummels kann im abschließenden WM-Vorrundenspiel der deutschen Nationalmannschaft am Mittwoch gegen Südkorea in die Startformation zurückkehren – und damit den Platz des gesperrten Jérôme Boateng einnehmen. „Mats ist wieder voll einsatzfähig. Wir gehen davon aus, dass er spielen kann“, sagte Assistenztrainer Marcus Sorg am Montag auf der DFB-Pressekonferenz in Watutinki. Hummels hatte beim 2:1 gegen Schweden am vergangenen Samstag wegen Beschwerden im Halswirbelbereich pausieren müssen. Für ihn rückte Antonio Rüdiger ins Team. Wahrscheinlich wird der Chelsea-Profi wegen der Gelb-Rot-Sperre Boatengs auch gegen Südkorea von Beginn an spielen.

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Für Sebastian Rudy, der gegen Schweden wegen eines Nasenbeinbruchs schon nach einer halben Stunde ausgewechselt werden musste, ist die Einsatzfähigkeit hingegen fraglich. Nach der Operation am Sonntag müsse man „darauf vorbereitet sein, dass er unter Umständen nicht spielen kann“. Allerdings sei es nicht ausgeschlossen, dass der Bayern-Profi mit einer Schutzmaske spielen könne. Gegen Schweden kam Ilkay Gündogan für Rudy in die Partie. Eine weitere Alternative für die Position neben Toni Kroos auf der Doppelsechs wäre Routinier Sami Khedira.

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In der Offensive könnte Stürmer Timo Werner möglicherweise auch gegen Südkorea auf den linken Flügel ausweichen und das Zentrum für Mario Gomez frei machen. „Er hat es gegen Schweden unglaublich gut gemacht“, schwärmt Co-Trainer Sorg. Werner hingegen meint: „Ich bin eigentlich Stürmer, das ist meine Lieblingsposition.“ Doch auch der pfeilschnelle Offensivmann weiß, dass es gegen tief stehende Gegner von Vorteil sein kann, „mal mit Anlauf über die Außen zu kommen, um die Geschwindigkeit auszuspielen“.

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