06. Februar 2019 / 21:30 Uhr

Im Jagdmodus: RB Leipzigs Konrad Laimer beim Sieg gegen Wolfsburg unermüdlich

Im Jagdmodus: RB Leipzigs Konrad Laimer beim Sieg gegen Wolfsburg unermüdlich

Jan Jüttner
RB Leipzigs Konrad Laimer im Duell mit dem Wolfsburger Renato Steffen. 
RB Leipzigs Konrad Laimer im Duell mit dem Wolfsburger Renato Steffen.  © GEPA pictures
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Der Österreicher war einer der Garanten für den Erfolg gegen die Niedersachsen. Er kämpfte in der Defensive und wirbelte im Angriff – von seinem Trainer Ralf Rangnick gab es trotz einiger vergebener Torchancen ein Sonderlob.

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Leipzig. Die Zuschauer auf der Tribüne froren bei niedrigen Temperaturen in der Red Bull Arena. Auf dem Rasen lief vor allem Konrad Laimer richtig heiß. Beim 1:0(1:0)-Sieg gegen Wolfsburg war er ein ständiger Unruheherd und brachte die VfL-Defensive um John Anthony Brooks ein ums andere Mal zur Verzweiflung. Laimer rackerte, lief die gegnerischen Verteidiger permanent an und scheute keinen Zweikampf.

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Symbolisch war seine Aktion in der Mitte der ersten Halbzeit, als sich der Österreicher wieder einmal stark mit seinem Tempo über die linke Seite durchsetzen konnte. Doch das Glück fehlte gegen die schwachen Wölfe. Nach der vergebenen Chance fiel er für einen Moment entkräftet auf den Rasen, streckte alle Viere von sich. Doch nur wenige Sekunden später stand „Konni“ wieder und grinste über beide Ohren. Der linke Mittelfeldspieler nahm seinen Chancenwucher mit Humor.

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Das laufintensive Spiel der Roten Bullen kommt dem konditionsstarken Laimer entgegen. Er ist im Gegensatz zu Offensivspieler Jean Kevin Augustin einer der Gewinner unter Trainer Ralf Rangnick. „Conny habe ich so stark noch nicht gesehen, seitdem er hier ist. Das erinnert an seine beste Zeit bei RB Salzburg“, lobte sein Coach nach dem Pokalsieg. Der Spieler selbst ist froh, sich einen Stammplatz in der ersten Mannschaft erkämpf zu haben. „Es ist immer schön, das Vertrauen vom Trainer zu haben. Ich fühle mich gut und laufe und kämpfe einfach, bis ich nicht mehr kann“. Der Einsatz beim 21-Jährigen stimmt längst, jetzt fehlen nur noch die Tore.

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