10. Februar 2019 / 18:07 Uhr

In der Offensive bleibt Stahl Brandenburg viel zu harmlos

In der Offensive bleibt Stahl Brandenburg viel zu harmlos

Dieter Wetzel
Trainer Eckhard Maerzke nachdenklich.
Das Trainer-Duo Eckart Märzke (r.) und Andreas Koch haben bis zum auftakt noch einiges mit ihrem Team zu tun. © Marcus Alert
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Landesliga Nord: Alexander Tarnow hütet gegen Burg eine Halbzeit lang das Tor der Stahl-Fußballer.

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Der Fußball-Landesligist FC Stahl Brandenburg hat sein zweites Testspiel gegen den Landesliga-Vertreter aus Sachsen-Anhalt, den Burger BC, mit 0:2 verloren. Die Brandenburger fanden in der ersten Hälfte kaum ins Spiel und agierten auch im zweiten Abschnitt zu umständlich.

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Schon nach knapp einer Viertelstunde gingen die Burger durch Tom Saager aus Nahdistanz mit 1:0 in Führung. Die FC-Abwehr war hierbei nicht konsequent genug, um die Gäste vom Ball zu trennen. Auch danach erarbeitete sich der FC Stahl nur wenige Torchancen. Bis auf einen Freistoß nach 20 Minuten aus 20 Metern halblinker Position, der vom guten Gästekeeper Schumann gehalten wurde, kam nicht viel heraus.

Keine großen Höhepunkte im zweiten Durchgang

FC-Angreifer Hassan Althussein versuchte es in der 35. Minute mit einem Fernschuss, aber ohne Erfolg. Im Gegenzug beförderte der Burger Andreas Lenz den Ball zum 2:0 (36.) ins Netz, was nicht unverdient war. Der FC Stahl zog zwar jetzt das Tempo an, aber bis auf einen gefährlichen Schuss aus zwölf Metern von Takeshi Miki in der 43. Minute, der vom Burger Schlussmann sehr gut abgewehrt wurde, sprang nichts heraus.

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Nach der Pause war es ein verteiltes Spiel bei sehr starkem Wind ohne große Höhepunkte auf beiden Seiten. Der Brandenburger Angreifer Lukas Hehne stand in der 80. Minute dicht vor dem Anschlusstreffer und fünf Minuten später schoss Jonas Meyer knapp am langen Pfosten vorbei. Das war die gesamte Ausbeute im zweiten Abschnitt, so dass es beim 0:2 blieb. FC-Keeper Alexander Tarnow hatte kaum eine Möglichkeit, sich auszuzeichnen. Insgesamt geht der Sieg der Gäste in Ordnung, auch weil sie mehr in das Spiel investierten.

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