Yvon Mvogo, Fabio Coltorti, Philipp Köhn, Torwarttrainer Frederik Gössling aund Peter Gulacsi im Training. Yvon Mvogo, Fabio Coltorti, Philipp Köhn, Torwarttrainer Frederik Gössling aund Peter Gulacsi im Training. © GEPA Pictures
Yvon Mvogo, Fabio Coltorti, Philipp Köhn, Torwarttrainer Frederik Gössling aund Peter Gulacsi im Training.

Jahresendspurt bei RB Leipzig – zwei Wochen Urlaub in Sicht

Nach Weihnachtsfeiern und zwei freien Tagen rückt der Fußball bei RB Leipzig wieder in den Vordergrund. Während der Vorbereitung auf die Partie am Samstag bei der TSG Hoffenheim stehen die Torhüter unter besonderer Beobachtung.

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Leipzig. Die vorweihnachtlichen Feste im Verein und mit 1000 Fanclubmitgliedern sind vorüber. Nach zwei freien Tagen heißt es beim Tabellenzweiten der Bundesliga ackern für den Jahresendspurt. Bis zur wohlverdienten Winterpause stehen für RB Leipzig noch fünf Partien auf dem Spielplan. Die personelle Lage vor dem Duell bei der TSG Hoffenheim könnte kaum besser sein. Bis auf Marcel Sabitzer (Schulterverletzung) nahmen am Mittwoch alle Spieler am ersten Training der Woche teil.

Unter besonderer Beobachtung stehen in den kommenden Tagen die vier Torhüter von RB Leipzig. Jörg Stiel, ehemaliger Keeper und Publikumsliebling bei Borussia Mönchengladbach, hospitiert im Rahmen seiner Ausbildung zum Torwarttrainer am Cottaweg. Der gebürtige Schweizer nahm über seinen Landsmann Fabio Coltorti Kontakt zum Verein auf, schaut mit großem Interesse auch auf die Entwicklung von Phillip Köhn (Schweizer U20) und Yvon Mvogo (erweiterter Kader Schweizer Nationalmannschaft).

Zwei-Punkte-Schnitt in der Bundesliga

Noch zweieinhalb intensive, englische Wochen stehen dem Vizemeister bevor, dann ist die Hinrunde in der Bundesliga bereits vor Weihnachten beendet und international die Entscheidung gefallen, ob RB Leipzig in der Europa League oder der Champions League überwintert. Am Nikolaustag steht das letzte Gruppenspiel der Königsklasse vor heimischem Publikum gegen das bereits fürs Achtelfinale qualifizierte Team Besiktas Istanbul auf dem Programm.

Im Fußball-Oberhaus holte RB Leipzig bisher 26 Punkte in 13 Spielen, im Schnitt zwei Zähler pro Partie. Behält das Hasenhüttl-Team die Bilanz bei, liegen nach den vier Bundesligaspielen gegen Hoffenheim (A), Mainz (H), Wolfsburg (A) und Berlin (H) beachtliche 34 Punkte unterm Weihnachtsbaum.
Die Festlichkeiten im Verein fanden diesmal auch deshalb so früh statt, damit Mannschaft und Trainer nach dem letzten Spiel des Jahres, am 17. Dezember gegen Hertha BSC, schnell die Koffer für den Urlaub in der Heimat packen können. Denn RB Leipzig hat sich erstmals entschieden, kein Trainingslager in der Winterpause zu absolvieren.

DURCHKLICKEN: Die nächsten Spieltermine

Der Zeitplan ist aufgrund der frühen WM in Russland im kommenden Sommer knapp, die Bedingungen am heimischen Cottaweg formidabel. Nach jetzigem Stand bekommen die Profis, mit individuellem Trainingsplan ausgestattet, zwei Wochen frei. Erst am 2. Januar bittet Ralph Hasenhüttl wieder zum gemeinsamen Üben. Vorausgesetzt, die Ergebnisse stimmen auch in den letzten fünf Partien des Jahres 2017 mit seinen Vorstellungen überein.

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