11. Januar 2019 / 21:59 Uhr

Janek Schmidkunz vor Comeback bei den Dresden Titans

Janek Schmidkunz vor Comeback bei den Dresden Titans

Jochen Leimert
Janek Schmidkunz von den Dresden Titans freut sich auf seine Rückkehr in den Spielbetrieb.
Janek Schmidkunz von den Dresden Titans freut sich auf seine Rückkehr in den Spielbetrieb. © Matthias Rietschel (Archiv)
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Basketballer reisen am Sonntag in der Pro B mit voller Kapelle zu Lok Bernau. Spielführer Schmidkunz möchte erstmals seit September wieder mitmischen.

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Dresden. Das neue Jahr hat für die Dresden Titans am vergangenen Wochenende gut begonnen. Beim 68:65 in Essen konnte die Mannschaft von Trainer Markus Röwenstrunk endlich den Auswärtsfluch brechen und die ersten Punkte der Saison auf fremdem Parkett einfahren. Den Schwung aus der Partie im „Pott“ wollen sie nun auch am Sonntag mit nach Bernau nehmen und ab 17 Uhr beim Farmteam von Alba Berlin den nächsten Sieg klarmachen.

Erstmals seit Saisonbeginn können die „Titanen“ wieder mit dem kompletten Kader ein Spiel bestreiten, denn Kapitän Janek Schmidkunz hat seine langwierige Rückenverletzung auskuriert und könnte erstmals seit Ende September wieder auf dem Feld mitspielen. In Essen saß er schon im Trikot auf der Bank, diesmal will er das Comeback riskieren: „Ein paar Minuten sind schon realistisch“, sagte der Berliner in Dresdner Diensten. Röwenstrunk habe ihn gefragt, ob er es am Sonntag wagen wolle, dem habe er zugestimmt, so Schmidkunz. „Ich muss ihm dann ein Zeichen geben, wie viel möglich ist“, erklärte der Aufbauspieler. Weiter herauszögern wolle er seine Rückkehr aber nicht, „denn so viele Spiele haben wir ja nicht mehr“.

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In der kleinen, aber aus der Erfahrung heraus lauten Bernauer Halle (Schmidkunz: „Ich habe da oft in der Regionalliga gespielt.“) rechnen sich die Titans durchaus Chancen aus, den einen Sieg Vorsprung von Lok in der Tabelle wettmachen zu können. Obwohl Bernau Tabellenführer Wedel daheim vor einer Woche mit 108:63 deklassierte, sind die Dresdner guten Mutes. Da Alba in der Bundesliga fast zeitgleich gegen Oldenburg antreten muss, dürften Lok in Bernau ein paar Toptalente fehlen. Schmidkunz warnte nur: „Wir dürfen uns nicht so viele Ballverluste wie Wedel erlauben. Das waren 41, glaube ich, aber so kannst du kein Spiel gewinnen.“

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