30. November 2018 / 14:52 Uhr

Fix: Jens Keller neuer Trainer des FC Ingolstadt 04

Fix: Jens Keller neuer Trainer des FC Ingolstadt 04

Redaktion Sportbuzzer
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Ex-Union-Trainer Jens Keller übernimmt den FC Ingolstadt 04.
Ex-Union-Trainer Jens Keller übernimmt den FC Ingolstadt 04. © Getty
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Jens Keller soll den FC Ingolstadt vor dem Absturz retten. Im schweren Heimspiel gegen Spitzenreiter Hamburger SV wird er aber noch nicht an der Seitenlinie stehen. Interimstrainer Roberto Pätzold feiert seine Profi-Premiere - und rückt dann wieder zur U19.

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Der FC Ingolstadt 04 hat einen neuen Trainer gefunden: Der Tabellenletzte der 2. Bundesliga holt Jens Keller als Nachfolger des entlassenen Alexander Nouri. Seinen Vertrag (läuft bis Saisonende) hat Keller schon unterschrieben. Beim Heimspiel gegen Tabellenführer Hamburger SV sitzt am Samstag (13 Uhr/hier im SPORTBUZZER-Ticker) noch Interimstrainer Roberto Pätzold auf der Bank. Keller war im Dezember 2017 überraschend in Berlin beurlaubt worden und war seither ohne Verein.

„Wir sind nach den gemeinsamen Gesprächen zur Überzeugung gekommen, dass unsere Mannschaft unter Jens Keller wieder in die Spur findet und erfolgreich punkten wird“, sagte Geschäftsführer Harald Gärtner am Freitag. Keller ist bereits der dritte Cheftrainer des FCI in dieser Saison nach Stefan Leitl und Alexander Nouri.

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Obwohl die Ingolstädter seit zehn Partien nicht mehr gewonnen haben und die Hanseaten unter Christian Titz' Nachfolger Hannes Wolf vier von fünf Pflichtspielen für sich entscheiden konnten, hat Neuling Pätzold so richtig Lust auf sein Debüt bei den Profis. „Es ist klasse, in so einem Spiel sein Profi-Trainerdebüt geben zu können. Es wird eine super Stimmung im Stadion sein. Ich freue mich darauf, die Performance der Jungs steuern zu dürfen“, sagte Pätzold.

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Es wäre jedoch eine Riesenüberraschung, wenn ausgerechnet der FCI Wolf seine erste Niederlage als HSV-Coach zufügen würde. Keller hätte aber natürlich nichts dagegen. Sein Einstieg wird auch so schon schwer genug. Gerade mal acht Punkte haben die Schanzer nach 14 Spieltagen auf ihrem Konto - das ist für einen Kader dieser Güte verdammt wenig. Keller hatte zuletzt mehr als ein Jahr bis zum Dezember 2017 Union Berlin betreut. Davor war er Coach von Schalke 04 und des VfB Stuttgart. Immerhin: Die zweite Liga kennt Keller.

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