21. Februar 2016 / 19:16 Uhr

Jens Lellek hört am Saisonende auf

Jens Lellek hört am Saisonende auf

Reiner Tienken
Nach drei Jahren ist Schluss beim TSV Dannenberg: Jens Lellek und der Kreisligist gehen ab Sommer getrennte Wege. USER-BEITRAG
Nach drei Jahren ist Schluss beim TSV Dannenberg: Jens Lellek und der Kreisligist gehen ab Sommer getrennte Wege. © Hans-Henning Hasselberg
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TSV Dannenberg auf Trainersuche

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Fußball-Kreisligist TSV Dannenberg und Jens Lellek gehen nach Saisonende getrennte Wege. Der Verein und der Trainer erzielten Einigkeit darüber, den zum 30. Juni auslaufenden Vertrag nicht zu verlängern. Der TSV Dannenberg möchte damit im Spieljahr 2016/17 mit einem neuen Mann auf der Kommandobrücke neue Reizpunkte setzen. „Wir haben richtig gut zusammengearbeitet in den drei Jahren, sind aber zu dem Schluss gekommen, dass es an der Zeit ist, neue Impulse herauszukitzeln“, betonte Spartenleiter Lars Wellbrock.

Der TSV Dannenberg erreichte unter Trainer Jens Lellek bisher die Platzierungen zehn (Spielzeit 13/14) und sieben (14/15) in der Kreisliga Osterholz. „Es ist eine schöne Zeit gewesen“, bekannte der 48-jährige Übungsleiter zu seiner derzeitigen Trainerstation. Der Übungsleiter des aktuellen Tabellenvierzehnten hat sich bis zum Serienende fest vorgenommen, den Klassenerhalt mit seinem Team zu erreichen. Der Verein stellt seinem im Sommer scheidenden Coach ein gutes Zeugnis aus. „Jens Lellek ist ein unheimlich kompetenter Trainer, der mit viel Ruhe und Akribie bei der Sache ist“, lobt Spartenleiter Wellbrock. Nach dem VfR Seebergen/Rautendorf und dem TSV Worphausen (beide im Jugendbereich) war der TSV Dannenberg zugleich die erste Trainerstation im Herrenbereich für den ehemaligen Spieler des SV Werder Bremen.

Beim Unternehmen Klassenerhalt wird Lellek allerdings gleich mehrere Wochen lang auf Andre Berg verzichten müssen. Der 25-jährige Neuzugang, der im Sommer 2015 vom Rotenburger Kreisligisten TSV Bülstedt/Vorwerk zum Verein aus der Gemeinde Grasberg gewechselt war, zog sich beim Joggen einen Mittelfußbruch zu. „Andre Berg ist ein kreativer Mann, der den Ball verteilen kann“, bedauert Lellek den Ausfall. Der Sohn des langjährigen Torjägers des SV Hüttenbusch, Reinhold Berg, hatte bereits in der Herbstserie einen Bänderriss im Knöchel erlitten. Jens Lellek machte den etatmäßigen Angreifer zuletzt mit der Rolle eines Defensivspielers vertraut.

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