Anthony Modeste ist nach China gewechselt. Anthony Modeste ist nach China gewechselt. © imago
Anthony Modeste ist nach China gewechselt.

Jetzt spricht Anthony Modeste: "Ich bin kein Söldner in Mickey-Mouse-Hosen"

Der Transfer des Franzosen vom 1. FC Köln zu Tianjin Quanjian war DAS Thema des Sommers. Jetzt wehrt sich der Ex-Bundesliga-Star gegen schwere Anschuldigungen.

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Jetzt hat sich Anthony Modeste zu Wort gemeldet. Nach dem schlussendlich doch erfolgreichen Transfer vom 1. FC Köln zu Tianjin Quanjian nach China hat der Franzose mit klaren Aussagen Stellung bezogen.

"Mir geht es darum unmissverständlich festzuhalten, dass die Zeit beim 1. FC Köln für mich und meine Familie eine ganz besondere Etappe in meinem Leben und meiner Karriere war", schrieb Modeste auf deutsch. "Wenn andere Menschen Gegenteiliges behaupten, kann ich das leider nicht verhindern und muss das so hinnehmen, auch wenn es mir schwer fällt. "

Die Familie werde nicht zurück nach Südfrankreich ziehen, sondern in Köln wohnen bleiben, weil sie sich sehr wohl fühle, schrieb Modeste weiter. Sohn Brooklyn ist erkrankt, deshalb sei das der beste Schritt. "Ich glaube, diese Tatsache zeigt am deutlichsten, dass meine Worte keine leeren Phrasen eines Söldners in Mickey-Mouse-Hosen sind."

Liebe FC-Fans! Nachdem sich der ganze Trubel um meine Person nun langsam etwas gelegt hat und ich nun offiziell kein Spieler mehr des 1. FC Kölns bin, ist es mir wichtig, mich nochmal an Euch zu wenden. Mir geht es nicht darum zu erklären, wer, was, wann und wie gesagt oder getan hat. Fehler und Missverständnisse passieren überall. Mir geht es darum, unmissverständlich festzuhalten, dass die Zeit beim 1. FC Köln für mich und meine Familie eine ganz besondere Etappe in meinem Leben und meiner Karriere war. Wenn andere Menschen Gegenteiliges behaupten, kann ich das leider nicht verhindern und muss das so hinnehmen, auch wenn es mir schwer fällt. Ich bin sehr dankbar, dass ich beim FC so viel dazugelernt habe und auch ein bisschen stolz, meinen Beitrag zum Erreichen der Europa League geleistet zu haben. Maeva, Kihanna und Brooklyn können mich aufgrund der Krankheit meines Sohnes nicht nach China begleiten. Meine Familie fühlt sich in Köln so wohl, dass sie entschieden hat, auch ohne mich in der Stadt wohnen zu bleiben, anstatt in unsere Heimat Frankreich zurückzukehren. Ich glaube, diese Tatsache zeigt am deutlichsten, dass meine Worte keine leeren Phrasen eines Söldners in Mickey-Mouse-Hosen sind. Merci beaucoup, à bientôt und tschö Euer Anthony Modeste 🤓🐏❤️

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SPORTBUZZER-Kommentar zu Modeste: Es hat einfach nur genervt!

Ein Verweis auf sein Outfit bei einer geplatzten Unterzeichung des Auflösungsvertrages, zu der Modeste in Hosen erschienen war, die den Disney-Comichelden zeigten. Modeste wird zunächst für zwei Jahre und sechs Millionen Euro ausgeliehen, anschließend hat Tianjin eine Kaufpflicht in Höhe von 29 Millionen Euro. In China soll Modeste die Kleinigkeit von elf Millionen Euro pro Jahr verdienen - netto.

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