08. September 2018 / 18:57 Uhr

Julian Rauch in Galaform: RSV Eintracht 1949 überrollt den FC Schwedt (mit Galerie)

Julian Rauch in Galaform: RSV Eintracht 1949 überrollt den FC Schwedt (mit Galerie)

Stephan Henke
Julian Rauch (3.v.l.) zog mit dem RSV Eintracht 1949 durch einen 6:0-Erfolg gegen den FC Schwedt in die dritte Runde des AOK-Landespokals ein, der Stürmer traf dabei doppelt.
Julian Rauch (3.v.l.) zog mit dem RSV Eintracht 1949 durch einen 6:0-Erfolg gegen den FC Schwedt in die dritte Runde des AOK-Landespokals ein, der Stürmer traf dabei doppelt. © Benjamin Feller
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AOK-Landespokal: Torjäger des Landesligisten trifft gegen den Ligakonkurrenten doppelt, auch Levi Böttcher erzielt zwei Tore beim 6:0-Erfolg.

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RSV Eintracht 1949 - FC Schwedt 02​ 6:0 (4:0). Tore: 1:0, 2:0 Julian Rauch (14., 18.), 3:0 Tim Schönfuß (23.), 4:0 Levi Böttcher (30.), 5:0 Miguel Hörster (60.), 6:0 Böttcher (89.). Zuschauer: 50

Landesligist RSV Eintracht 1949 hat auch in der zweiten Runde des AOK-Landespokals seine starke Form unter Beweis gestellt und den Ligakonkurrenten FC Schwedt mit 6:0 (4:0) bezwungen. Überragender Mann war erneut Torjäger Julian Rauch, der im vierten Pflichtspiel der Saison seine Saisontreffer vier und fünf erzielte.

In Bildern: RSV Eintracht besiegt den FC Schwedt in der zweiten Runde des AOK-Landespokals deutlich mit 6:0.

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Wie schon beim 4:1-Auswärtserfolg vergangenes Wochenende bei Fortuna Babelsberg legte der Angreifer des RSV mit zwei frühen Treffern die Grundlage für den Erfolg. In der 14. und in der 18. Minute netzte der Stürmer zum 1:0 und 2:0 ein. "Julian ist in einer sehr guten Form, wobei die Jungs ihn auch gut einbinden und freispielen. Und dann kommt seine Qualität dazu, die es allen Abwehrreihen schwer macht", sagte Trainer Patrick Hinze nach der Partie.

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Und die Gastgeber ruhten sich auf dieser frühen Führung nicht aus, sondern legten gleich richtig nach. Tim Schönfuß (23.) und Levi Böttcher (30.) sorgten für eine komfortable Pausenführung. So konnte es sich Hinze leisten, Rauch in der Pause auszuwechseln, für ihn kam Miguel Hörster. Damit bewies der Trainer ein gutes Händchen, denn Hörster erhöhte in der 60. Minute auf 5:0. Levi Böttcher sorgte in der 89. Minute mit seinem zweiten Treffer des Tages für den Endstand.

"Das war ein verdienter Sieg. Schwedt war nicht in Bestbesetzung angereist, dennoch haben wir zeigen können, dass wir es heute nicht dem Zufall überlassen wollten. Wir waren die klar bessere Mannschaft, Schwedt schoss nur einmal auf das Tor. Wir haben die Sache ernst genommen, Schwedt nicht, daher war es ein verdienter Sieg", sagte Hinze.

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