25. Februar 2018 / 06:38 Uhr

Jupp Heynckes: Trainer-Zukunft beim FC Bayern „geklärt“

Jupp Heynckes: Trainer-Zukunft beim FC Bayern „geklärt“

Redaktion Sportbuzzer
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Jupp Heynckes besitzt beim FC Bayern München nur einen Vertrag bis Saisonende. Wie geht es für ihn weiter?
Jupp Heynckes besitzt beim FC Bayern München nur einen Vertrag bis Saisonende. Wie geht es für ihn weiter? © imago/Montage
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Bleibt Jupp Heynckes Trainer des FC Bayern München? Der 72-Jährige dominiert mit dem Rekordmeister die Liga und hat noch immer die Chance auf das Triple. Erneut äußert sich Heynckes in einem Interview über seine Zukunft als Bayern-Trainer. Eine eindeutige Aussage vermeidet er.

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Es bleibt eine unendliche Geschichte. Jupp Heynckes äußert sich auch weiterhin nicht eindeutig über seine Zukunft als Trainer des FC Bayern München. Der Triple-Sieger von 2013 hatte das Traineramt beim FCB im Oktober 2017 nach knapp vier Jahren Ruhestand von Carlo Ancelotti übernommen. Seitdem dominiert er mit den Bayern die Bundesliga und die Pokalwettbewerbe. Der Ex-Nationalspieler besitzt allerdings nur einen Vertrag bis Saisonende. Spieler, Fans und Bayern-Verantwortliche wie Karl-Heinz Rummenigge und Uli Hoeneß würden sich eine Fortsetzung des Engagements wünschen. Der Bild am Sonntag sagt Heynckes nun: „Die Dinge bei uns sind alle geklärt, dazu werde ich auch nichts mehr sagen.“

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Ein Satz, der sich nach Abschied anhört. Auf die Frage, ob Deutschland eher eine neue Bundesregierung oder eine Trainerentscheidung beim FC Bayern verkündet werde, antwortet Heynckes: „Ich gehe davon aus, dass wir jetzt eine vernünftige Lösung bekommen – und der FC Bayern im Sommer einen adäquaten Trainer.“ Wie dieser Trainer aussehen sollte? „Das entscheiden die Verantwortlichen“, so Heynckes.

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Die Verantwortlichen heißen bei den Bayern Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge und Präsident Uli Hoeneß. Den beiden wurde nach der Entlassung Ancelottis ein angespanntes Verhältnis nachgesagt. Für den aktuellen FCB-Trainer ein Unding: „Ich hatte zu Hause in Schwalmtal vieles gehört, von dem ich dachte: ‚So sollte es nicht sein.‘ In den Gesprächen mit den beiden habe ich das klar zum Ausdruck gebracht. Das Ganze war eigentlich überflüssig, denn auf dem Olymp ist auch Platz für zwei.“

Die Comeback-Aktion kostet Heynckes Kraft: Er vermisse seine Frau Iris (seit 1967 verheiratet) und seinen 13 Jahre alten Schäferhund Cando. In München wohnt er fernab von der Familie allein in einem Hotel: „Wenn man abends ins leere Hotelzimmer kommt, das ist nicht lustig. Meistens gehe ich früh schlafen, weil ich ganz einfach müde bin“, sagt er.

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Trotzdem liest sich die Heynckes-Bilanz beim FC Bayern seit dem ersten Comeback-Spiel am 14. Oktober beeindruckend: 24 Spiele, 22 Siege, ein Remis und eine Niederlage. Kein Vergleich zum Stotterstart in die Saison: Ein Erfolg, von dem Heynckes geträumt hat: „Ich kam an meine alte Wirkungsstätte, wo ich großen Erfolg hatte, und habe versucht, da nahtlos anzuknüpfen. Ich war immer überzeugt, dass wir das schaffen – und die Spieler auch.“

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