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Karoline Smidt Nielsen fehlt Turbine Potsdam mehrere Monate

Redaktion Sportbuzzer
Karoline Smidt Nielsen hat sich einen Knorpelschaden im Knie zugezogen. © Verein

Frauen-Bundesliga: Die dänische Neuverpflichtung hat sich einen Knorpelschaden im linken Knie zugezogen.

Die dänische Nationalspielerin Karoline Smidt Nielsen wird dem 1. FFC Turbine Potsdam zum Bundesliga-Saisonauftakt am 16. September bei der TSG 1899 Hoffenheim fehlen. Die Mittelfeldspielerin, die erst vor der Saison von Fortuna Hjørring nach Potsdam kam, hat sich einen Knorpelschaden im linken Knie zugezogen und muss am Freitag operiert werden.

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Nachdem Nielsen während der Vorbereitung über Knieschmerzen klagte, ergab eine MRT-Untersuchung die Diagnose, die operativ behandelt werden muss. "Natürlich ist es eine schwierige Situation für mich und ich hoffe auf die bestmöglichen Resultate nach der Operation", wird sie in der Vereinsmitteilung zitiert.

Nach dem Eingriff wird die Nationalspielerin ihrem neuen Verein wohl mehrere Monate fehlen. Diese gibt sich dennoch kämpferisch: "Ich weiß, dass ich bei Turbine in guten Händen bin und ich werde hart trainieren, um stärker als zuvor auf den Platz zurückzukehren."

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Die Trikots von Turbine Potsdam seit 2005

Saison 2005/06 (Heimtrikot) Klassisch: Im blauen Jersey mit weißen Akzenten an der Seite jubeln Ariane Hingst (l.) und die Torschützin zum 1:0, Conny Pohlers (r.), am 14. Mai 2006 beim Heimspiel gegen den 1. FFC Frankfurt. Am Ende der Saison sprang das Double aus Meisterschaft und DFB-Pokal-Sieg für die Turbinen heraus. Zu erwähnen sei die Tordifferenz von 115:13. Allein Conny Pohlers konnte sich mit 36 Toren zur besten Torschützin der Bundesliga krönen. © Jan Kuppert
Saison 2005/06 (Auswärtstrikot): Am 20. Mai 2006 präsentieren sich die Turbinen im UEFA-Pokal-Finale gegen den 1. FFC Frankfurt im roten Auswärtstrikot. Die weißen Akzente bleiben, wie beim Heimtrikot. Hier im Zweikampf sind die Potsdamerin Conny Pohlers und die Frankfurterinnen Steffi Jones (l.) und Tina Wunderlich. Am Ende verlor Turbine nach Hin- und Rückspiel mit 2:7. © Jan Kuppert
Saison 2006/07 (Heimtrikot): Hier bejubelt Aferdita Podvorica das 2:0 gegen den VfL Wolfsburg am 18. März 2007. Das Heimtrikot hat sich kaum verändert. Die blaue Grundfarbe bleibt bestehen und die dezenten weißen Streifen sind nun an den Ärmeln zu finden. © Jan Kuppert
Saison 2006/07 (Auswärtstrikot): Aus Rot wird Weiß: Das neue Auswärtstrikot der Potsdamerinnen, hier getragen von Isabel Kerschowski (r.) im Zweikampf mit der Essenerin Melanie Hoffmann am 10. September 2006, ist komplett in Weiß und schlicht gehalten. © Jan Kuppert
Saison 2007/08 (Heimtrikot): Das Heimtrikot dieser Saison bekam einen bedeutend höheren Weißanteil: Von den Ärmeln bis zur Hüfte. Die Hauptfarbe bleibt aber blau. Hier zu sehen im Spiel gegen den FCR Duisburg am 25. Mai 2008 im Zweikampf von Bianca Schmidt (l.) mit Inka Grings. Im ersten Jahr nach dem Abgang von Conny Pohlers sprang ein ernüchternder dritter Tabellenplatz heraus. © Jan Kuppert
Saison 2007/08 (Auswärtstrikot): In ungewohntem Schwarz präsentieren sich die Turbinen auswärts, wie hier Leni Larsen Kaurin in der Partie beim Hamburger SV am 24. Februar 2008. © Jan Kuppert
Saison 2008/09 (Heimtrikot): Die Turbine-Farbe bleibt Blau, der Hauptsponsor wechselt. Mit dem Aufstieg von Anja Mittag und einem Heimtrikot, welches dem der Saison 2006/07 fast gleicht gelang die Deutsche Meisterschaft. Hier bejubelt Mittag am 7. Juni 2009 das 3:0 im Herzschlagfinale. Mit einem Tor Vorsprung gewann Turbine gegenüber dem FC Bayern. © Jan Kuppert
Saison 2008/09 (Auswärtstrikot): Gleiches Modell, aber in Rot. Monique Kerschowski bejubelt ihren Treffer zum 4:0 im Auswärtsspiel gegen Tennis Borussia Berlin in der 2. Runde des  DFB-Pokals am 18. Oktober 2008. Im Finale verlor man mit 0:7 gegen den FCR Duisburg. © Jan Kuppert
Saison 2009/10 (Heimtrikot): Carolin Schiewe zu sehen im nahezu unveränderten blauen Heimtrikot beim Torjubel. Der Hamburger SV wurde am 28. März 2010 mit 5:1 besiegt. Am Ende der Saison wurden die Turbinen zum zweiten Mal in Folge Deutscher Meister. Auch die Champions League konnten sie gewinnen. © Jan Kuppert
2009/10: In diesen roten Auswärtstrikots, ebenfalls mit weißen Absätzen an den Seiten, konnte der Europapokal eingefahren werden. Am 20. Mai 2010 hielt Torhüterin Anna-Felicitas Sarholz den Triumph im Elfmeterschießen von Getafe fest. © Jan Kuppert
Saison 2010/11 (Heimtrikot): Die weißen Streifen auf dem gewohnt blauen Heimtrikot wechseln wieder auf die Schultern. Auch der Meistertitel konnte zum dritten Mal in Folge eingefahren werden. Im DFB-Pokal-Finale wie auch in der Champions League zog man ins Finale ein, dann aber beide Male den Kürzeren. Hier zu sehen sind Isabel Kerschowski (l.) und Marie-Kathleen Stiller vom Lichterfelder FC Berlin in der 2. Runde des DFB-Pokals am 1. September 2010. © Jan Kuppert
Saison 2010/11 (Auswärtstrikot): Wie in der vorherigen Saison unterscheidet sich das Trikot nur in der Grundfarbe vom Heimtrikot. Hier jubeln Natasa Andonova (v.l.), Fatmire Bajramaj und Anja Mittag über den 4:2-Triumph gegen den FC Bayern München am 27. Februar 2010 im Pokal-Halbfinale. © Jan Kuppert
Saison 2010/11 (Champions League-Trikot): Als amtierender Champions League-Sieger gilt es auch, sich meisterhaft zu präsentieren: Im europäischen Wettbewerb traten die Potsdamer deshalb mit einem eigenen Trikot in Rot mit weißen Querstreifen auf. So stand man am 26. Mai 2011 auch im Finale von London gegen Olympique Lyon, das allerdings verloren ging. © Jan Kuppert
Saison 2010/11 (Champions League-Trikot): Die zweite Variante des Europapokal-Jerseys. Auch mit weißen Querstreifen, jedoch auf blauem Untergrund. Hier im Zweikampf zu sehen bei Anja Mittag (l.) im Champions League-Halbfinale gegen Duisburg am 9. April 2011. © Jan Kuppert
Saison 2011/12 (Heimtrikot): Neuzugang Genoveva Anonma (l.) ist hier im Zweikampf mit Ria Percival vom 1. FFC Frankfurt im Heimtrikot zu sehen. Längsstreifen in zwei verschiedenen Blautönen lassen das Turbine-Trikot in neuem Glanz erstrahlen. © Jan Kuppert
Saison 2011/12 (Auswärtstrikot): Die dezenten roten Streifen und weiße Linien an den Seiten zeigen sich auch beim Auswärtstrikot. Hier treibt Kristin Demann (r.) den Ball vor Gabriella Toth vom 1. FC Lok Leipzig am 11. Dezember 2011 voran. Am Ende der Saison sprang der vierte (und bislang letzte) Meistertitel in Folge heraus. In der Champions League scheiterte man im Halbfinale an Olympique Lyon mit 1:5 nach Hin- und Rückspiel. © Jan Kuppert
Saison 2012/13 (Heimtrikot): Zurück zum alten Look: einfarbiges Blau, schmale Linien in Weiß und Schwarz an den Schultern. Dafür aber mit neuem Trikotsponsor. Am Ende der Saison war es der zweite Platz hinter dem VfL Wolfsburg. Hier klatschen Yuki Ogimi (l.) und Tabea Kemme beim Spiel gegen den FF USV Jena am 14. März 2013 ab.  © Jan Kuppert
Saison 2012/13 (Auswärtstrikot): Auf fremden Plätzen treten die Potsdamerinnen weiter in gewohntem Rot und im gleichen Trikotmodell wie daheim auf. Hier sind Dzsenifer Marozsan (l.) vom 1. FFC Frankfurt und Tabea Kemme beim Spiel am 24. April 2013 zu sehen. © Jan Kuppert
Saison 2013/14 (Heimtrikot): Zurück in das Meisterjersey von 2012: Wieder zieren zwei verschiedene Blautöne das Heimtrikot. Lia Wälti (r.) und Francesca Weber kämpfen hier in der Partie des 1. FFC Turbine Potsdam  gegen Bayer 04 Leverkusen um den Ball. © Jan Kuppert
Saison 2013/14 (Auswärtstrikot): Das rote Auswärtstrikot hat längst Tradition. Der dritte Platz am Ende der Bundesliga-Saison nicht. Es ist das zweite Jahr in Folge ohne Titel für Jennifer Zietz und ihre Turbinen. © Jan Kuppert
Saison 2014/15 (Heimtrikot): Natasa Andonova (l.) bejubelt das Tor zum 2:0 gegen den VfL Wolfsburg im blauen Heimtrikot mit weißen Akzenten auf den Schultern. Mit Platz vier in dieser Saison und dem Scheitern im Finale des DFB-Pokals gegen den VfL Wolfsburg (0:3) wird Turbine Potsdam auch in der darauffolgenden Saison aber nicht an der Champions League teilnehmen. © Jan Kuppert
Saison 2014/15 (Auswärtstrikot): Das Muster bleibt gleich: Abwechselnde Streifen in Rot zieren das Trikot, das hier Lisa Evans (l.) im Spiel gegen den MSV Duisburg am 28. März 2015 trägt. Übrigens: Seit 2005 ist der Sportartikelhersteller JAKO aus Baden-Württemberg der offizielle Ausrüster der Potsdamer Kickerinnen. Die Kooperation läuft aktuell bis zur Saison 2021/22. © Jan Kuppert
Saison 2014/15 (Pokaltrikot): Bis in das Finale begleitete die Turbinen dieses neue Pokaltrikot. In Dunkelblau mit roten Schulterabsätzen war die Elf von Trainer Bernd Schröder erfolgreich. Die Stutzen sind rot-blau gestreift. Hier zu sehen bei Asano Nagasato im Endspiel gegen den VfL Wolfsburg am 1. Mai 2015. © Jan Kuppert
Saison 2015/16 (Heimtrikot): Aus den Querstreifen werden wieder Längsstreifen. Ähnlich wie in verschiedenen Spielzeiten zuvor präsentieren die Turbinen sich auch in dieser Spielzeit. Hier Wibke Meister (r.) im Zweikampf mit Sophie Maierhofer vom SV Werder Bremen am 13. Dezember 2015. © Jan Kuppert
Saison 2015/16 (Auswärtstrikot): Ganz neu hingegen präsentieren sich die Potsdamerinnen auswärts. Schwarze Leibchen mit roten Akzenten sollen die Turbinen zum Glanz der Vorjahre führen. Hier dribbelt Patricia Hanebeck im Spiel gegen den 1. FFC Frankfurt am 13. September 2015. Am Ende der Saison sprang jedoch die schlechteste Ligaplatzierung seit der Wende heraus: nur Rang sieben. Es war die letzte Saison unter Bernd Schröder. Nach zwölf Meistertiteln, drei Pokalsiegen und zwei Champions-League-Titeln beendete er seine Trainerkarriere. © Jan Kuppert
Saison 2015/16 (Pokaltrikot): Auch in dieser Saison kickten die Frauen von der Havel im DFB-Pokal in einem speziellen Cup-Trikot. Diesmal zeigen sich die Turbinen in Weiß und Rot. Hier ist Stefanie Draws (l.) und Lidija Kulis (M.) die Enttäuschung nach dem Pokal-Aus gegen den VfL Wolfsburg ins Gesicht geschrieben.  © Jan Kuppert
Saison 2016/17 (Heimtrikot): Frischer Wind - nicht nur auf der Trainerbank. In der ersten Saison unter Neu-Trainer Matthias Rudolph präsentieren sich die Potsdamerinnen in Dunkelblau, mit weißen Schulterstreifen und mit neuem Hauptsponsor auf der Trikotbrust. Hier sind Felicitas Rauch (v.l.), Lia Wälti und Eseosa Aigbogun beim Jubel nach dem 1:0-Siegtreffer gegen die TSG Hoffenheim am 12. März 2017 zu sehen. © Jan Kuppert
Saison 2016/17 (Auswärtstrikot): Das Auswärtstrikot präsentiert sich im gleichen Design und in Rot und Weiß. Tamar Dongus (l., TSG 1899 Hoffenheim) probiert hier, Tabea Kemme den Ball abzunehmen. © Jan Kuppert
Saison 2017/18 (Heimtrikot): Die Präsentation dieses neuen Heimtrikots löste geteiltes Echo aus. Das Design: weinrote und dunkelblaue Längsstreifen. Svenja Huth hat hier im Spiel gegen den SC Freiburg den Ball im Blick. © Jan Kuppert
Saison 2017/18 (Auswärtstrikot): Auch das neue Auswärtstrikot lässt die Turbinen im neuen Glanz erstrahlen. Weiß mit roten Längsstreifen tragen die Brandenburgerinnen in der Fremde. Hier bejubeln sie das Tor zum 1:1 durch Felicitas Rauch (l.) im Spiel gegen den SC Sand am 3. Juni 2018. © Jan Kuppert
Saison 2017/18 (Pokaltrikot): Das Jersey für den Cup-Wettbewerb trägt in diesem Jahr das traditionelle Turbine-Blau. Wibke Meister spielt hier im Spiel gegen den FC Bayern München im DFB-Pokal-Halbfinale den Ball. Die Turbinen verloren die Partie mit 1:3 und schieden aus dem Pokal aus. © Jan Kuppert
Saison 2018/19 (Heimtrikot): Mal was völlig anderes - und ein echter Hingucker. Die Spielkleidung haben sich die Spielerinnen selbst ausgesucht und sich für ein quergestreiftes Trikot in dunklen Blautönen entschieden. Akzente und Rückennummern strahlen in einem neonfarbenen Orange. Premiere feierte das Dress im Test gegen den polnischen Meister Gornik Leczna (hier am Ball: Bianca Schmidt). © Robert Roeske
Saison 2018/19 (Auswärtstrikot): Das neue Auswärtsdress der Turbinen feierte im Test gegen die Männer des SV Dallgow Premiere. Nina Ehegötz (l.) und Anna Gasper (r.) tragen in der Fremde nun ein weißes Jersey mit anthrazitfarbenen Hosen. © Tanja M. Marotzke
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