29. August 2017 / 07:29 Uhr

Khedira: "Einen Thomas Müller lässt man nicht gehen" 

Khedira: "Einen Thomas Müller lässt man nicht gehen" 

Redaktion Sportbuzzer
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Sami Khedira will mit Juventus Turin einmal mehr italienischer Meister werden. 
Sami Khedira will mit Juventus Turin einmal mehr italienischer Meister werden.  © imago
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Der deutsche Nationalspieler Sami Khedira spricht seinem Mitspieler Thomas Müller nach dessen Degradierung auf die Bank seinen Mut zu. Außerdem kritisiert der Profi von Juventus Turin die aktuellen Transfersummen. 

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Der deutsche Mittelfeldstratege Sami Khedira ist ein wichtiger Teil des deutschen Nationalteams und will die WM 2018 in Russland unbedingt als Stammspieler bestreiten. Bei Bundestrainer Joachim Löw hat der 30-Jährige einen guten Stand. Im Interview mit der Bild äußerte sich der Routinier nun zu seinem Nationalmannschafts-Kollegen Thomas Müller.

"Thomas ist einer der entspanntesten Spieler, wenn es darum geht, mit dem ganzen Rummel umzugehen. Ich glaube, das ist das erste Mal, dass er seinen Unmut kundtut. Es spricht ja nur für ihn, dass er nach dem Maximum strebt", lobt Khedira Thomas Müller, nachdem ihn Trainer  Carlo Ancelotti im Spiel gegen den SV Werder Bremen 70 Minuten auf der Bank hatte schmoren lassen.

Kollegen in der Nationalmannschaft: Thomas Müller (r) und Sami Khedira (l). 
Kollegen in der Nationalmannschaft: Thomas Müller (r) und Sami Khedira (l).  © imago
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Der Juve-Spieler rät dem FC Bayern: "Einen Thomas Müller lässt man nicht gehen – und das wissen auch Ancelotti und die Bayern-Verantwortlichen. Er ist von seiner Art und Weise, Fußball zu spielen, einzigartig im Weltfußball.“

Kritik an Ablösesummen für Neymar und Dembélé 

Die hohen Transfersummen überraschen auch den defensiven Mittelfeldspieler: "Es ist Wahnsinn, was da aktuell abgeht. Ich nehme diese Summen nicht ernst.“

Die aktuelle Entwicklung hält er für nicht gesund für den Profi-Fußball: "Heutzutage ist alles möglich, mich würde nichts mehr überraschen. Ob es gesund für den Fußball ist, wage ich zu bezweifeln. Für mich ist wichtig, dass wir Spieler den Fußball mit der gleichen Leidenschaft angehen, unabhängig davon, wie viel Geld von außen in den Sport getragen wird.“

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