05. November 2018 / 14:42 Uhr

Klarer Sieg nach Startschwierigkeiten: Alperen Karayaka erlöst Leveste spät

Klarer Sieg nach Startschwierigkeiten: Alperen Karayaka erlöst Leveste spät

Tobias Kurz
Levestes Clark Brinkmann (links) ist vor dem Eldagser Max Beck am Ball.
Levestes Clark Brinkmann (links) ist vor dem Eldagser Max Beck am Ball. © deisterpics/Stefan Zwing
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Die Chancenverwertung des TV Jahn Leveste ließ die Trainerbank zittern. Gegen die Reserve des FC Eldagsen gelang es den Hausherren zunächst nicht, den Ball in das Tor der Gäste zu befördern. Der erlösende Treffer fiel erst spät in der Partie. 

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Lange sah es danach aus, als könne die Bezirksliga-Reserve des FC Eldagsen einen Punkt in Leveste entführen. Bis zur 63. Minute bissen sich die favorisierten Gastgeber am FCE die Zähne aus, das 1:0 durch Alperen Karayaka brach dann den Bann.

Bilder vom Spiel der Kreisliga 3 zwischen dem TV Jahn Leveste und dem FC Eldagsen II

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Qualitätsunterschied schon vor der Pause zu erkennen

Am Ende stand ein deutlicher 4:0-Sieg. „Mannschaften von Karsten Bürst spielen immer mit Herz und Leidenschaft“, sprach TVJ-Coach Holger Schwabe seinem Trainerkollegen ein Kompliment aus, „so hat es auch Eldagsen gut gemacht.“

Dennoch war der Qualitätsunterschied schon vor der Pause zu erkennen. Nach wenigen Minuten vergab Clark Brinkmann eine gute Kopfballchance (4.), wenig später traf Hakan Özdemir den Pfosten (16.). Ein Tor wollte den überlegenen Platzherren aber nicht gelingen.

"Uns fehlte die Leichtigkeit"

„Uns fehlte wie schon in der Vorwoche gegen Pattensen (0:2 verloren; Anm. d. Red.) die Leichtigkeit“, stellte Schwabe fest. Die Sorgen auf der Trainerbank wuchsen mit zunehmender Spieldauer.

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„Da musst du natürlich aufpassen, dass du keinen reinkriegst. Von den Zuschauern kamen auch schon solche Sprüche und ich dachte nur: Nein, das willst du gar nicht hören“, erzählte er lachend.

"Das war der Brustlöser"

Karayaka erlöste seinen leidenden Coach schließlich (63.). „Das war der Brustlöser“, sagte Schwabe. Brinkmann (76.) und zweimal Hakan Özdemir, der jeweils von Joshua Basaldua bedient wurde (81., 85.) schraubten das Ergebnis noch in die Höhe. „Die Stimmung war nach dem Spiel entsprechend ausgelassen, weil sich die Jungs das auch so verdient haben“, meinte Schwabe.

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