Jörg Schmadtke übernimmt die Verantwortung für die Krise beim 1. FC Köln. Jörg Schmadtke übernimmt die Verantwortung für die Krise beim 1. FC Köln. © imago
Jörg Schmadtke übernimmt die Verantwortung für die Krise beim 1. FC Köln.

Kölns Manager Schmadtke: "Kann mit Kritik leben, solange ..."

Sportdirektor Jörg Schmadtke vom 1. FC Köln hält für die sportlich kritische Lage gerne seinen Kopf hin - damit es demnächst wieder aufwärts geht beim FC

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Manager Jörg Schmadtke erkennt beim Fußball-Bundesligisten 1. FC Köln trotz Tabellenplatz 18 nach sieben Spieltagen noch keinen Anlass für übergroße Besorgnis. „Es hat den unschätzbaren Vorteil, dass Trainer und Spieler in Ruhe arbeiten können“, sagte er dem „Kicker“.

„Dann bin ich gerne der Punchingball“, ergänzte Schmadtke. Mit dieser Aussage bezog sich der 53-Jährige auf öffentliche Kritik, die zuletzt an ihm und seiner Transferpolitik geäußert worden war. „Warum es sich auf mich fokussiert, weiß ich nicht. Aber ich muss das ertragen, und das gelingt mir auch, solange wir nicht dahin kommen, dass ich als Person diskreditiert werde“, sagte Schmadtke.

Die Dienstwagen der Bayern-Stars

"Der 1. FC Köln muss am Freitag (20.30 Uhr/Eurosport) beim Aufsteiger VfB Stuttgart antreten. Vor dieser Begegnung belegt der FC mit lediglich einem Punkt den letzten Platz. Auch persönlich herunterziehen lassen will sich Schmadtke von dieser Situation nicht. "Natürlich gibt man seine Gedanken aus dem Job nicht an der Garderobe ab. Aber ich lasse mich nicht runterziehen. Eher im Gegenteil. Ich verspüre jeden Tag großen Ansporn, die Lage hier mit den Kollegen beim 1. FC Köln zu verbessern. Und ich bin überzeugt, dass wir dieses große Ziel alle gemeinsam erreichen.

1. FC Köln (Herren) Fussball Bundesliga

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