15. September 2017 / 16:15 Uhr

Kreisderbys in Nahe und Kaltenkirchen

Kreisderbys in Nahe und Kaltenkirchen

Markus Weber
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Patrick Bordolo (rechts) und die SG Rönnau-Segeberg gastieren am Sonntag im Kreisderby beim TSV Nahe. © Weber
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TSV Nahe empfängt SG RöSe - Fetihspor Kaltenkirchen gegen Nordlichter Norderstedt

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In den beiden Fußball-Verbandsligen steigen am Sonntag gleich zwei Kreis-Segeberg-Derbys. Ab 13 Uhr erwartet in der Südstaffel der Tabellenachte TSV Nahe das Schlusslicht SG Rönnau-Segeberg. Fetihspor Kaltenkirchen (3.), Titelanwärter in der Weststaffel, ist ab 15 Uhr Gastgeber des Aufsteigers FFC Nordlichter Norderstedt (9.), der am vergangenen Freitag mit einem 1:1 gegen den TuS Jevenstedt (4.) aufhorchen ließ. Obwohl die SG RöSe als Staffelsieger der Kreisliga Segeberg aufgestiegen ist und dabei 16 Punkte mehr eingefahren hatte als die Naher, scheint das Team von Interimstrainer Eddy Messerschmidt bestens gegen die SG zurecht zu kommen. In Nahe gab es in der Vorsaison ein 3:2, in Klein Rönnau ein torloses Remis. „Beide Mannschaften kennen sich sehr gut und scheuen gegeneinander das Risiko“, glaubt Messerschmidt, der am Sonntag bis auf Tanju Lohse auf alle Feldspieler zurückgreifen kann. Messerschmidt selbst wird zum letzten Mal auf der Trainerbank sitzen. Ab Montag übernimmt Jürgen Wildbrett das Amt. Martin Möller ist bereits in der dritten Saison Coach der SG Rönnau-Segeberg. Eine solche Durststrecke wie die aktuelle musste der Coach noch nicht mitmachen. Erst einen Sieg konnte die Möller-Elf einfahren. „Es kann doch nicht alles weg sein“, sagt Möller, der in Nahe immerhin wieder auf Kim Lamprecht und Lasse Möller zurück greifen kann. „Wir sind alle heiß und wollen unbedingt die Wende schaffen.“

Aus der einstigen launischen Diva Fetihspor Kaltenkirchen hat Klaus Kasper mittlerweile ein Team geformt, das konstant sein Potenzial abrufen kann und das in der laufenden Serie ein ernstzunehmender Titelkandidat ist. Der Trainer wird dennoch nicht müde, seine Schützlinge zu warnen. „Es reicht nicht, wenn sieben Spieler 100 geben und der Rest nur 70 Prozent. Alle müssen immer alles reinhauen“, erklärt Kasper, der großen Respekt vor den Nordlichtern hat. „Die haben richtig gute Spieler und darf man nie unterschätzen.“ Kasper selbst wird weiter auf Torjäger Andrej Denk verzichten müssen. Außerdem fehlen ihm Tobias und Torben Günther. Im Gegenzug steht Tobias Höche (kam vom SV Henstedt-Ulzburg) vor seinem Debüt. m

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