IMG_6767 Nico Ritter sorgte für die frühe 1:0-Führung des BSC Rathenow in Großwudicke. © Christoph Laak
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Kreisliga A Havelland: BSC Rathenow zeigt Großwudicke die Grenzen auf

Kreisliga A Havelland: Optik II gewinnt das Derby gegen Einheit Bamme, Mögelin kommt bei Blau-Weiß Pessin unter die Räder.

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Am Samstag wurden die letzten Spiele der Fußball-Kreisliga gespielt. Für die Westhavelländer Teams ging es nur noch in den direkten Duellen zur Sache, in Entscheidungen um den Auf- bzw. Abstieg waren sie nicht mehr involviert.

SV Großwudicke – BSC Rathenow 0:4 (0:1).

Eine deutliche Angelegenheit wurde es im Derby zwischen dem SVG und dem BSC. Schon mit Spielbeginn legten die Rathenower den Vorwärtsgang ein und Nico Ritter konnte per Kopf zur Führung einnetzen. Wudicke zeigte sich danach sichtlich geschockt und konnte sich kaum Chancen erspielen. Im Gegenteil, die Rathenower hatten sogar noch zwei richtig große Möglichkeiten und hätten eigentlich erhöhen müssen. Nach der Pause zeigte sich das gleiche Bild, der BSC blieb tonangebend. Folgerichtig erzielte Klunker per sehenswertem Heber das 2:0 für die Männer vom Schwedendamm. Weitere Chancen vergab der BSC, bis Wöhling und Groß kurz vor dem Schlusspfiff das Ergebnis noch auf 4:0 hoch schraubten. „Bei besserer Chancenverwertung wäre sicher auch ein höherer Sieg möglich gewesen“, so BSC-Trainer Matthias Rieschel. Sein Gegenüber Christopher Witzak meinte: „Wir haben uns einfach schlecht präsentiert. Die Saison ist vorbei und wir müssen nach vorne schauen. Auf die neue Speilzeit müssen wir uns gut vorbereiten und vieles besser machen.“

FSV Optik Rathenow II – BSG Einheit Bamme 2:1 (1:0).

Bamme stand bereits vor dem letzten Spieltag als Tabellenletzter und Absteiger in die 1. Kreisklasse fest. Dagegen konnte die Optik-Reserve mit einem Sieg noch auf einen einstelligen Tabellenplatz springen. Beide Mannschaften boten sich eine ausgeglichene Partie, in der die Rathenower das spielerisch bessere Team waren. Folglich ging man durch Kurdi auch verdient in Führung. Nach dem Seitenwechsel kam Bamme aber zurück und glich früh durch Dilly zum 1:1-Asugleich aus (49.). Danach hatten beide Mannschaften ihre Möglichkeiten zum Siegtreffer zu kommen. Lediglich Behrendt traf und konnte Optik II damit den Sieg im letzten Spiel sichern.

Blau-Weiß Pessin – Mögeliner SC 1913 5:0 (3:0).

Für den MSC endete mit dem 0:5 eine unbefriedigende Rückrunde. Zur Winterpause waren die Mögeliner noch im Aufstiegsrennen vertreten, hatten diese Hoffnungen mit einer Niederlagenserie im Frühjahr früh begraben müssen. Auch in Pessin stand man von Beginn an auf verlorenem Posten. Ohne elf Spieler antretend, waren die Gastgeber das bessere Team und konnte schon früh in Führung gehen und diese bis zur Pause auf 3:0 erhöhen. „Für uns ging es von Beginn an eigentlich nur um Schadensbegrenzung, wir hatten eigentlich keine richtige Torchance“, so MSC-Mannschaftsleiter Manfred Sandmann. Auch nach der Pause bestimmte Pessin nach Belieben das Spiel, traf noch zweimal zum 4:0 und 5:0, ehe die Gastgeber merklich das Tempo rausnahmen. „Die Saison ist zum Glück vorbei, unsere Personalsituation war am Ende mehr als angespannt“, so Sandmann.

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