11. August 2017 / 17:24 Uhr

Kreisliga Gifhorn: Meistercoach Scheil sieht ein Trio vorn

Kreisliga Gifhorn: Meistercoach Scheil sieht ein Trio vorn

Yannik Haustein
Er weiß, wie es geht: Coach Heinz-Günter Scheil holte in der Vorsaison den Titel mit dem TSV Vordorf. Seine Favoriten für die neue Spielzeit sind der VfR Wilsche/Neubokel, der FC Brome und der VfL Wittingen.
Er weiß, wie es geht: Coach Heinz-Günter Scheil holte in der Vorsaison den Titel mit dem TSV Vordorf. Seine Favoriten für die neue Spielzeit sind der VfR Wilsche/Neubokel, der FC Brome und der VfL Wittingen.
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Nach dem Aufstieg mit dem TSV Vordorf im Vorjahr blickt Heinz-Günter Scheil auf die neue Saison der Fußball-Kreisliga Gifhorn.

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Schon in der vergangenen Saison ging es eng zu in der Fußball-Kreisliga Gifhorn, und auch mit Blick auf die neue Spielzeit deutet alles darauf hin, dass es wieder spannend werden dürfte. So sieht es auch Heinz-Günter Scheil, der in der vergangenen Saison mit dem TSV Vordorf Meister in der Liga wurde.

Oben dabei waren der VfR Wilsche/Neubokel und Vizemeister FC Brome. „Wilsche ist in der Breite stärker geworden und wird wieder eine gute Rolle spielen“, ist sich Scheil sicher. „Beim FC ist die Konstanz der Knackpunkt. Wenn die da ist, wird er dabei sein.“ Außerdem sei mit dem Vorjahres-Fünften VfL Wittingen zu rechnen: „Ich denke, Wittingen will den letzten Schritt tun, um den Aufstieg zu schaffen. Das Umfeld dafür ist da.“

Kreispokalsieger VfL Germania Ummern hingegen ist durch Abgänge geschwächt. Interessant dürfte sein zu beobachten, welchen Weg der TSV Rothemühle diesmal einschlägt: Zuletzt spielte die Mannschaft nach einer schwachen Hinrunde die zweitbeste Rückrunde aller Teams. „Man merkt, dass Mannschaft und Trainer eine Einheit geworden sind“, befindet Scheil. Bezirksliga-Absteiger MTV Wasbüttel verlor unterdessen im Wittinger-Kreispokal gegen den klassentieferen TuS Ehra-Lessien. Bei Neu-Coach Holger Haustein-Bastian läuten aber nicht die Alarmglocken: „Es ist allen klar, dass wir noch ein bisschen brauchen. Wir wollen schnellstmöglich Selbstvertrauen bekommen.“

Auch im Keller ist nichts garantiert, die Aufsteiger SV Triangel und SV Westerbeck sind dort keinesfalls gesetzt. Die SV Leiferde, die zuletzt dort feststeckte, könnte klettern, wie Scheil vermutet: „Trainer Ralf Keller kann seine Mannschaft gut einstellen. Es wird sicher sehr spannend – oben wie unten.“ Und das, so Scheil, wäre wünschenswert: „Das würde die Liga sehr interessant machen.“

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