Spielszene aus Wismar Vikings gegen Boltenhagen: André Wangelin (Vikings,r.) versucht an den Ball zu kommen. Spielszene aus Wismar Vikings gegen Boltenhagen: André Wangelin (Vikings,r.) versucht an den Ball zu kommen. © Foto: Lars Krischewski
Spielszene aus Wismar Vikings gegen Boltenhagen: André Wangelin (Vikings,r.) versucht an den Ball zu kommen.

Kreisliga: PSV Wismar II kurz vor Aufstieg

Vikings Wismar weiter mit argen Abstiegssorgen

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Vier Spieltage vor Abschluss der Meisterschaft in der Fußball-Kreisliga vollzog die Reserve des PSV Wismar einen Riesenschritt in Richtung Kreisoberliga. Das Team hat den SV Dalberg mit 7:1-Toren geschlagen. In der noch anstehenden Nachholpartie am Pfingstsonntag daheim gegen den FSV Leezen haben es die Wismarer PSV-Kicker nun selbst in der Hand, die Rückkehr ins Oberhaus vorzeitig unter Dach und Fach zu bringen. Heftig umkämpft bleibt weithin der zweite Aufstiegsplatz zwischen Lüdersdorf und Roggendorf, die jeweils in heimischen Gefilden nichts anbrennen ließen. Im Tabellenkeller verbuchte der Grevesmühlener FC gegen Glasin drei wichtige Punkte in Richtung Klassenerhalt, während der FC Wismar Vikings nach seiner deutlichen 1:5-Heimpleite gegen Boltenhagen bereits ganz dicht am Abgrund zur Kreisklasse steht.

PSV Wismar II – SV Dalberg 7:1. Die verjüngte PSV-Reserve wartete mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung auf und war über 90 Minuten das tonangebende Team. Nach 20 Minuten Anlaufzeit sorgten die Kittler-Schützlinge bereits zur Pause für eine 3:0-Führung. Im zweiten Abschnitt waren die Dalberger zwar weiterhin um den Anschluss bemüht, doch nach und nach schlichen sich konditionelle Defizite im Team ein. Die Wendorfer bekamen deutlich mehr Räume und nutzten diese noch zu einem souverän herausgespielten Kantersieg.
Tore: 1:0 Staker (28.), 2:0 Hafemeister (29.), 3:0 Levetzow (39.), 4:0 Sabel (77.), 5:0 Sinn (79.), 6:0 Sabel (81.), 6:1 Schulz (86.), 7:1 Staker (88.).

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SV Glasin – SG Schlagsdorf 6:0. Die nötige Ansprache vom Glasiner-Coach Thomas Grabe nach den letzten beiden enttäuschenden Auftritten an sein Team trug Früchte. Die Kicker präsentierten sich deutlich spielfreudiger sowie gefestigter und sorgten bereits kurz nach der Pause für klare Verhältnisse. Anschließend war die Moral des Ex-Kreisoberligisten gebrochen, die in der Endphase noch zu einem deutlich herausgespielten Kantersieg führte. Als Matchwinner entpuppte sich Gordon Wichmann, der einen Sechserpack schnürte.
Tore: 1:0, 2:0, 3:0, 4:0, 5:0, 6:0 Wichmann (20.,34.,53.,54.,78., 81.).

FC Wismar Vikings – SC Ostseebad Boltenhagen 1:5. Nach gut einer Stunde sah es noch nicht nach einer deutlichen Heimpleite für die abstiegsbedrohten Schmidt-Schützlinge aus, die trotz eines frühen 0:1 die Partie bis dahin noch ausgeglichen gestalten konnten. Doch dann kam der große Auftritt von Goalgetter Marc Werner, der die Hansestädter mit seinen vier Treffern in Folge ins Tal der Tränen stürzte und seine Trefferausbeute auf 35 Buden ausbaute. Mit nunmehr acht Punkten Rückstand zum rettenden Ufer, dürfte der Abstieg zurück in die unterste Spielklasse wohl kaum noch zu vermeiden sein.
Tore: 0:1 A. Höhn (4.), 1:1 Ströhl (53.), 1:2, 1:3, 1:4, 1:5 Werner (66., 76., 78., 86.).

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