Remis im Spitzenspiel zwischen dem SV Dallgow 47 (grüne Trikots) und dem FSV Eintracht Glindow. Remis im Spitzenspiel zwischen dem SV Dallgow 47 (grüne Trikots) und dem FSV Eintracht Glindow. © Verein
Remis im Spitzenspiel zwischen dem SV Dallgow 47 (grüne Trikots) und dem FSV Eintracht Glindow.

Kreisoberliga Havelland: SV Dallgow behauptet Tabellenführung – Eintracht Falkensee schon Zweiter – Friesack feiert Kantersieg

Kreisoberliga Havelland: Der sechste Spieltag in der Zusammenfassung.

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SV Dallgow 47 – Eintracht Glindow 0:0. Einen Sieger hatte das Spitzenspiel nicht verdient. Den Dallgowern fehlten sieben Spieler aus unterschiedlichen Gründen. „Wir wollten auf keinen Fall ein Gegentor fangen“, sagte Trainer Fredy Lange von den Gastgebern. Auch die Glindower waren von Beginn an auf Sicherheit bedacht. So entwickelte sich ein Spiel mit nur wenig Torchancen. Die Gäste hatten so mehr Ballbesitz und die etwas besseren Möglichkeiten. So gab es auf jeder Seite einen Lattentreffer, aber kein Tor. „Wir haben die Tabellenführung trotz der Personalprobleme gut verteidigt. Und unser Füreinander funktioniert immer besser“, so Dallgows Coach Lange. Auch Glindows Trainer Edgar Hecht war zufrieden: „Wir haben uns mit einer geschlossenen Teamleistung beim Spitzenreiter gut verkauft.“

SG Saarmund – Eintracht Falkensee 0:3 (0:2). Tore: 0:1, 0:2, 0:3 Fritsch (8., 18., 64.). „Wir sind sehr gut gestartet und haben die ersten 20 Minuten sehr guten Fußball gespielt“, sagte Trainer Dominik Kunowski von Eintracht Falkensee. In dieser Zeit schossen die Gäste bereits einen 2:0-Vorsprung durch zwei Tore von Fabian Fritsch heraus. In der Folge wurde das Spiel ausgeglichener. Auch Saarmund hatte gute Szenen. Es fiel aber in Durchgang nur noch der dritte Gästetreffer wiederum durch Torjäger Fritsch. „Letztlich war es ein ungefährdeter und verdienter Sieg für uns“, meinte der Falkenseer Coach.

Blau-Gelb Falkensee – RSV Eintracht 1949 II 0:2 (0:1). Tore: 0:1 Kühnel (9.), 0:2 Wüstenhagen (63.). In dem intensiven Spiel nutzte Routinier Daniel Kühnel einen Fehler in der Blau-Gelb-Abwehr bereits früh zum 0:1. Diesem Rückstand liefen die Falkenseer dem Rest des Spiels hinterher. Die Gäste, die nur eine spielerisch schwache Vorstellung boten, beschränkten sich aufs kontern und verteidigen. Die Gastgeber trafen in beiden Hälften einmal den Pfosten, waren aber insgesamt nicht zwingend genug. Ein Konter führte nach einer Stunde zum 0:2-Endstand.

Empor Schenkenberg – FSV Brück 6:3 (4:2). Tore: 1:0, 2:0 Schilling (4., 7.), 2:1 Helmchen (8.), 3:1 Noak (20.), 3:2 Galinski (31.), 4:2 Mahnke (43.), 5:2 Schilling (54.), 5:3 Helmchen (64.), 6:3 Schilling (70.). Die in der Defensive nicht so starken Gäste konnten vor allem den vierfachen Schenkenberger Torschützen Rico Schilling nicht halten. In der Offensive hatte der Aufsteiger aus Brück dagegen gute Szenen, so dass die Gastgeber mehr Gegentreffer erzielten als ihnen lieb war. Am Ende war Schenkenbergs Sieg auch in der Höhe verdient.

Die Mannschaft des Tages in der Kreisoberliga Havelland. Die Mannschaft des Tages in der Kreisoberliga Havelland. © Sportbuzzer-Grafik

Werderaner FC II – SV Roskow 0:0. Tore erzielten beide Teams nicht und so gab es am Ende ein gerechtes Unentschieden. Die Abwehr der Gäste stand gut, hatte mit den langen Bällen der Werderaner allerdings auch nicht übermäßig Probleme. „Für uns war es wichtig, nach dem 1:8-Debakel vorige Woche bei Eintracht Falkensee wieder reinzukommen“, sagte Werders Trainer Sebastian Heller.

Eintracht Friesack – Juventas Crew Alpha 8:0 (1:0). Tore: 1:0 Stolle (1.), 2:0 Thiemann (48.), 3:0 Schönfeld (56.), 4:0 Kurtz (63.), 5:0, 6:0 Scheibner (67., 73.), 7:0 Kurtz (77.), 8:0 Stolle (83.). Das frühe Tor in der ersten Minute brachte den Gastgebern die nötige Sicherheit. So tütete Friesack kurz nach dem Wechsel bereits den Sieg ein. Die Gäste verloren mit zunehmender Spielzeit jeglichen Spielfaden. So erhöhte die Eintracht-Elf das Ergebnis in schöner Regelmäßigkeit, während von der Juventas-Elf kaum etwas zu sehen war.

Alemania Fohrde – Stahl Brandenburg II 0:0. Trotz des torlosen Remis sprachen beide Trainer hinterher von einem sehr guten Spiel. Beide Teams besaßen gute Torchancen, die sehr guten Torhüter ließen sich aber nicht überwinden. „Ich bin im Endeffekt mit dem Ergebnis zufrieden, weil die Richtung der Mannschaft stimmt“, sagte Fohrdes Trainer Richard Rose. Ähnlich äußerte sich Stahl-Coach Sebastian Heitepriem.

Grün-Weiss Brieselang II – Blau-Weiß Beelitz 2:3 (0:3). Tore: 0:1 Loth (11.), 0:2, 0:3 Moreira (23., 35.), 1:3, 2:3 Schimmack (67., 69.). Rot: (79./Brieselang II). Gegen die wieder dünn besetzten Gastgeber führten die Beelitzer bereits in Hälfte eins mit einem 3:0-Vorsprung eine Vorentscheidung herbei. Mit einem Doppelschlag von Stephan Schimmack machten es die Brieselanger noch einmal spannend, schwächten sich dann aber selbst durch eine Rote Karte.

Die besten Torschützen
Rico Schilling (Empor Schenkenberg) 9
Fabian Fritsch (Eintracht Falkensee) 8
John Hermsdorf (Eintracht Glindow) 6
Mariano Bess (Stahl Brandenburg II) 5
Laszlo Kovacs (Eintracht Glindow) 5
Jan Kibbieß (Eintracht Falkensee) 4
Friedrich Kroop (Alemania Fohrde) 4

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