19. September 2017 / 10:40 Uhr

Kreisoberliga Havelland: SV Dallgow verteidigt Tabellenspitze - Juventas Crew Alpha überrascht beim Vizemeister

Kreisoberliga Havelland: SV Dallgow verteidigt Tabellenspitze - Juventas Crew Alpha überrascht beim Vizemeister

Axel Eifert
Die Kreisoberliga-Fußballer des Werderaner FC II verbesserten sich durch den Sieg gegen die SG Saarmund auf den zehnten Tabellenplatz.
Die Kreisoberliga-Fußballer des Werderaner FC II verbesserten sich durch den Sieg gegen die SG Saarmund auf den zehnten Tabellenplatz. © Benjamin Feller
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Kreisoberliga Havelland: Der vierte Spieltag in der Zusammenfassung.

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SV Dallgow 47 – Stahl Brandenburg II 3:1 (1:1). Tore: 1:0 Hennefuß (19.), 1:1 Bess (44.), 2:1 Pinkert (47.), 3:1 Wolff (70.). Die Gäste versuchten es zumeist mit langen Bällen. Nach 20 Minuten ging Dallgow durch Justin Hennefuß in Führung. Zur Pause hätten die Gastgeber höher führen können, doch ein Fehler von ihnen führte kurz vor der Pause zum Ausgleich. Nils Pinkert stellte die Weichen auf Sieg für Dallgow, dass mit dem 3:0 durch Benjamin Wolff (70.) endgültig alles klar machte.

Alemania Fohrde – SV Roskow 0:3 (0:1). Tore: 0:1 Henkel (21.), 0:2 Zeuch (58.), 0:3 Henkel (80.). Fohrde erwischten einen rabenschwarzen Tag. Die ersatzgeschwächten Roskower agierten aus einer starken Defensive heraus. Die Unsicherheiten und Fehler im Spiel der Fohrder nutzten sie zu vielen Kontern und letztlich drei Toren. Nach dem dritten Sieg im vierten Spiel sind die Roskower nun Zweiter.

Die Mannschaft des Tages in der Kreisoberliga Havelland.
Die Mannschaft des Tages in der Kreisoberliga Havelland. © Sportbuzzer
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Blau-Gelb Falkensee – Eintracht Glindow 3:3 (3:0).Tore: 1:0 Baur (1.), 2:0 Krüger (24.), 3:0 Zychla (30.), 3:1 Hermsdorf (55.), 3:2 Koschinsky (57.), 3:3 Hermsdorf (73.). In Hälfte eins schossen die schnellen und griffigen Falkenseer mit drei erfolgreichen Kontern eine klare Führung heraus. „Das haben sie klasse gemacht“, anerkannte auch Glindows Trainer Edgar Hecht an. Nach dem Wechsel kamen die Gäste dann mit einer ganz anderen Einstellung auf den Platz. Sie zwangen die Falkenseer zu Fehlern und kamen noch zum 3:3-Ausgleich.

Empor Schenkenberg – Eintracht Falkensee 3:1 (1:0). Tore: 1:0 Schilling (7.), 1:1 Kibbieß (65.), 2:1 Kaiser (81., Handstrafstoß), 3:1 Regber (83.). In dem Spiel auf Augenhöhe siegten die Schenkenberger am Ende glücklich. Die Gastgeber gingen früh in Führung, doch der Aufsteiger aus Falkensee kam in Hälfte zwei trotz Unterzahl nach einer Ampelkarte zum Ausgleich. Danach hatten beide Teams weitere Chancen, doch die Gastgeber bogen mit einem verwandelten Handelfmeter auf die Siegerstraße ein und machten dann mit dem 3:1 alles klar.

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RSV Eintracht 1949 II – Juventas Crew Alpha 0:1 (0:1). Tor: 0:1 Janyani (1.). Als die favorisierten Gastgeber noch nicht richtig wach waren, ging die Juventas-Elf schon in der 1. Minute in Führung. Dieses 1:0 verteidigten die Gäste bei vielen Chancen der RSV-Reserve dank eines starken Keepers Moktar Mashur und einer sicheren Fünfer-Abwehrkette bis zum Schluss. „Uns fehlte an diesem Tag eindeutig ein Stürmer mit Torriecher“, sagte Eintracht-Trainer Michael Pagels.

Eintracht Friesack – Blau-Weiß Beelitz 2:1 (1:0). Tore: 1:0 Scheibner (3.), 1:1 Kristgen (69.), 2:1 Hagius (84.). Mit dem Heimsieg revanchierte sich Friesack für das unglückliche Ausscheiden im Kreispokal vor zwei Wochen in Beelitz. Beiden ersatzgeschwächten Teams fehlte es im Angriff an Durchschlagskraft. Trotzdem und etwas glücklich hatten am Ende die Gastgeber das bessere Ende für sich.

Grün-Weiss Brieselang II – FSV Brück II 2:0 (1:0). Tore: 1:0, 2:0 Rothe (6., 60.). Oberliga-Trainer Patrick Schlüter vetrat bei Brieselang den beruflich verhinderten Christian Nuß. „Unser Sieg geht völlig in Ordnung. Wir hatten die bessere Spielanlage und hätten schon vor Pause das 2:0 durch Stephan Schimmack machen müssen“, so Schlüter. Auch von einer roten Karte wegen einer Notbremse ließen sich die Gastgeber nicht mehr beirren.

Werderaner FC II – SG Saarmund 2:0 (1:0). Tore: 1:0 Kobold (37.), 2:0 Klawun (82.). Nach einem Traumtor von Lukas Kobold aus der Distanz in den Winkel trafen beide Teams in Hälfte zwei ans Aluminium, ehe das 2:0 nach einem Standard die Entscheidung brachte. „Wir waren schon spielbestimmend, aber nicht zu 100 Prozent überzeugend“, sagte Werders Trainer Sebastian Heller.

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