05. Dezember 2017 / 13:00 Uhr

Kreisoberliga: Klatsche für das Schlusslicht

Kreisoberliga: Klatsche für das Schlusslicht

Detlef Spiller
Philipp Gronwald (l.) muss den Greifswalder Robert Kettner ziehen lassen.
Philipp Gronwald (l.) muss den Greifswalder Robert Kettner ziehen lassen. © Ronald Krumbholz
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Eintracht Zinnowitz verliert beim SV Fichte Greifswald mit 0:10.

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Zinnowitz. Nach zwei achtbaren Spielen mussten die Fußballer des Kreisoberligisten Eintracht Zinnowitz erneut eine herbe Packung hinnehmen. Beim SV Fichte Greifswald setzte es eine 0:10-Pleite, die in ihrer Art und Weise für Trainer Fred Gutsch kaum noch zu ertragen war. „Nein, so richtig Spaß macht es nicht mehr. Was soll man machen, wenn es aus unterschiedlichen Gründen immer wieder kurzfristige Absagen wichtiger Spieler gibt. Wir werden in der Winterpause beraten, wie es weiter gehen soll. So auf keinen Fall“, sprach Gutsch Klartext.

Die nur zu zehnt beginnenden Gäste trafen bei ungewohnten Bedingungen (Kunstrasen, Flutlicht) auf ein sofort mit enormem Druck agierendes Greifswalder Team, das sich nach dem Debakel in Ducherow (0:9) rehabilitieren wollte. Nach nicht einmal einer Viertelstunde stand es 4:0. „Wir wollten die Räume eng machen, standen dann aber viel zu weit weg von den Gegenspielern“, bemängelte Gutsch.

Bildergalerie zum Kreisoberliga-Spiel: SV Fichte Greifswald - SV Eintracht Zinnowitz

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Nach dem 4:0 nahm der Gastgeber etwas Dampf raus, sodass sich der angeschlagene Außenseiter zeitweise besser wehren konnte. Ein halbes Dutzend Tore machten die Boddenstädter dennoch bis zum Pausenpfiff voll. „Viel brauchte ich in der Kabine nicht sagen. Alle wussten, dass es schlechter kaum geht“, sagt der Coach.

Inzwischen mit elf Spielern, folgte die beste Phase der Gäste. Das sah lange nach einem Aufbäumen aus und führte zu mehreren guten Chancen, die jedoch vergeben wurden. Mit dem 0:7 (70.) war jedoch der letzte Widerstand des Tabellenletzten gebrochen . „ Ohne Training fehlt es vielen in der Schlussphase an Kraft und Konzentration. „Wir können in dieser ,abgeschwächten Landesklasse’ mit vielen Absteigern nur in Bestbesetzung einigermaßen mithalten“, formulierte Fred Gutsch seine Hoffnung auf bessere Zeiten.

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