Kreisoberliga In der Kreisoberliga Oberhavel/Barnim geht die Abstiegsangst um. © Sportbuzzer-Grafik
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Kreisoberliga Oberhavel/Barnim: Das Abstiegsgespenst geht um

Kreisoberliga Oberhavel/Barnim: Am 27. Spieltag gibt es in Bernau und Liebenwalde Endspiele um den Ligaverbleib.

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In der höchsten Spielklasse des Fußballkreises Oberhavel/Barnim zittert noch die halbe Liga. Bis zur SG Mildenberg, die mit 27 Punkten auf dem neunten Platz stehen, kann sich kein Team auf seiner bisherigen Ausbeute ausruhen. Die SGM empfängt am Sonnabend auf eigenem Geläuf den BSV Rot-Weiß Schönow, welcher auf Rang sechs liegt. Der SV Grün-Weiß Bergfelde steht mit 26 Zählern auf der zehnten Position und hat mit der Brandenburgliga-Reserve des TuS 1896 Sachsenhausen einen starken Aufsteiger zu Gast. Dahinter kommt es dann zu einem echten Kopf-an-Kopf-Rennen, das einem Nervenkrimi gleichkommt.

Den elften Platz hat der FV Preussen Eberswalde II mit 24 Punkten inne. Dahinter lauern mit einem mageren Pünktchen Rückstand gleich drei Teams - der Post SV Zehlendorf, der FSV Bernau II und der FV Liebenwalde. Der Clou: Die vier Teams treffen am 27. Spieltag direkt aufeinander. Während um 13 Uhr die Reserveteams aus Bernau und Eberswalde auf Rehberge die Klingen kreuzen, wird das brisante Derby zwischen dem FV Liebenwalde und Post Zehlendorf um 15 Uhr angepfiffen.

Vor den Endspielen um den Ligaverbleib hat der MAZ Sportbuzzer bei den Trainern der Kellerkinder nachgefragt!

Dietmar Müller, Trainer des Post SV Zehlendorf: "Wir gehen das nächste Spiel an wie jedes andere auch. Wir beschäftigen uns nur mit uns selbst, das ist in der Rückrunde auch unser Erfolgsrezept. Wir wollen aus allen Spielen bis zum Saisonende etwas mitnehmen und kein Spiel mehr verlieren, dann kann es mit dem Klassenerhalt klappen. Meiner Meinung nach werden dafür 30 Punkte benötigt. Personell sind wir gut aufgestellt, ich kann aus dem Vollen schöpfen."

Olaf Otte, Trainer des FV Liebenwalde: "Die Motivation ist bei meinen Jungs für das nächste Spiel vorhanden. Die Chancen auf einen Sieg sind, denke ich, 50/50. Wir müssen aufpassen, dass wir wieder unten raus kommen nach unserer schlechten Rückrunde. Wenn das Spiel verloren geht, steht man nah am Abstieg. Personell sieht es wohl nicht besser aus als sonst, 12-13 Mann stehen zur Verfügung. Es werden wohl wieder Akteure aus der zweiten Mannschaft mit im Aufgebot stehen."

Kai Fandrich, Trainer des FSV Bernau II: "Bei uns gab es keine besondere Vorbereitung, die Spieler wissen, worum es geht. Die Situation ist schwierig, können sie aber richtig einschätzen. Wenn wir gewinnen, sieht es ordentlich aus, gehen wir als Verlierer vom Platz, kann die Saison ganz böse enden. Es ist ein Heimspiel, welches wir siegreich gestalten wollen. Breit aufgestellt sind wir derzeit nicht, das zur Verfügung stehende Personal wird aber alles raushauen."

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