07. November 2018 / 22:24 Uhr

Kreispokal Lübeck: Sereetzer U19 mit Last-Minute-Sieg gegen den TSV Travemünde

Kreispokal Lübeck: Sereetzer U19 mit Last-Minute-Sieg gegen den TSV Travemünde

Hendrik König
Finn-Luca Jedamczik gelang das späte Siegtor für den Sereetzer SV.
Finn-Luca Jedamczik gelang das späte Siegtor für den Sereetzer SV. © fussball.de
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JFV Grönau/Phönix/Eichholz zieht nach Elfmeterkrimi beim TSV Schlutup ins Halbfinale ein.

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Jadamczik rettet Sereetz den späten Sieg

Kreispokal-Viertelfinale: TSV Travemünde - Sereetzer SV: 0:1

Am Ende hat sich der eine Klasse höher spielende Landesligist und Gast vom Sereetzer SV knapp am Travemünder Rugwisch durchsetzen können. Auf dem sehr nebligen Kunstrasenplatz hatte Sereetz schon nach fünf Minuten die erste dicke Chance, als Ben Klasohm nur die Latte traf. Mit zunehmender Spieldauer bekam der Favorit das Geschehen immer besser in den Griff, es fehlte jedoch das Tor, obwohl dies mehrfach in der Luft lag. Bis zum Halbzeitpfiff lief das Spiel meist nur aufs Travemünder Tor, doch der erlösende Treffer wollte weiter einfach nicht fallen. Nach genau einer Stunde traf ein "Monte-Kicker" den Querbalken. Der TSV wurde meist nur durch Standards gefährlich, aus dem Spiel heraus ging relativ wenig. Es sah schon stark nach Verlängerung aus, doch dann kam die 89. Spielminute: es gab Freistoß für den SSV: Tim Hattermann trat diesen in den Sechszehner und Finn-Luca Jadamczik (Foto) drückte die Kugel mit dem Kopf ins lange Eck. In der zweiten Minute der Nachspielzeit hat nicht viel gefehlt und Travemünde wäre beinahe noch zum Ausgleich gekommen.

SSV-Trainer Andre Frese: "Insgesamt ist das schon ein verdienter Sieg, denn wir hatten die besseren Chancen und auch mehr Spielanteile. Travemünde kam fast nur durch Standardsituationen. Es war so ein typisches Pokalspiel, in dem wir auch ein oder zwei Tore mehr machen können. Im Halbfinale geht es nun gegen den TSV Schlutup, so wie es aussieht." Eine offizielle Ansetzung gibt es bei fussball.de allerdings noch nicht.

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Lars Rott wird zum "Elferkiller" in Schlutup

Kreispokal-Viertelfinale: TSV Schlutup - JFV Grönau/Phönix/Eichholz: 7:8 n.E

Zu einem echter Kracher entwickelte sich die Partie am Palinger Weg: der Tabellenführer der Kreisliga Süd-Ost bot dem abstiegsbedrohten Oberligisten ein Match auf Augenhöhe mit allen Zutaten zum einem echten Pokalfight. Die JFV-Führungstreffer von Luca Wentz (56.) und René-Henrik Polster (73.) glichen Manuel Homfeld (63.) und Lars Steinhauer (90.) aus. In der Verlängerung brachten Julian Huber-Beuss (98.) und Alexander Birkholz (114.) die Schlutuper jeweils in Führung. Doch Henrik Eske (103.) und Dominik Schaarschmidt (117.) glichen nun wieder für den JFV zum 4:4 aus. "Schlutup hat das echt gut gemacht, wir kamen kaum durch das Mittelfeld. Unterm Strich haben wir uns aber, wie ich finde, verdient durchgesetzt", sagte JFV-Coach Mirko Rusch.

Im Elfmeterschießen avancierte JFV-Keeper Lars Rott, der in der 46. Minute für den am Daumen verletzten Linas Asmussen kam, zum Matchwinner. "Im Spiel hatte er unglückliche Aktionen, dann aber wurde er mit zwei extrem stark parierten Bällen zum Elferkiller", lobte Rusch. So reichten Schlutup die Elfertore von Gerrit Dühring, Kevin Bohnsack und Alexander Birkholz nicht, denn für die Gäste verwandelten Dominik Schaarschmidt, Leon Barck, Henrik Eske und Dominik-Julian Rudnik souverän.

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