15. Dezember 2015 / 15:50 Uhr

Kroll verstärkt Vorstand bei Chemie Leipzig – Hoffmann geht

Kroll verstärkt Vorstand bei Chemie Leipzig – Hoffmann geht

Matthias Puppe
Gerd Kroll (links) kommt, Remo Hoffmann verlässt den Vorstand der BSG Chemie Leipzig. USER-BEITRAG
Gerd Kroll (links) kommt, Remo Hoffmann verlässt den Vorstand der BSG Chemie Leipzig. © Chemie Leipzig / Christian Modla
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Weiteres Stühlerücken beim ambitionierten Landesligisten Chemie Leipzig. Unternehmer Gerd Kroll wird die Grün-Weißen künftig im Vorstand verstärken.

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Leipzig. Der Unternehmer Gerd Kroll wird neues Vorstandsmitglied beim Landesligisten BSG Chemie Leipzig. Das gab der Verein am Dienstag bekannt. Kroll ersetzt im Gremium Henry Aulich, der Anfang September auf eigenem Wunsch zurückgetreten war. Zudem gaben die Grün-Weißen bekannt, dass auch Remo Hoffmann die Führungsriege des Vereins verlassen wird.

Hoffmann gehörte seit Spielbetriebsaufnahme der "neuen" BSG Chemie Leipzig in der Kreisklasse vor siebeneinhalb Jahren zum Vorstand. „Ich bin stolz auf den 2008 eingeschlagenen Weg und das bisher Erreichte“, resümierte Hoffmann. Er will Chemie künftig zumindest noch in der Schnittstelle zwischen Fans und Vorstand erhalten bleiben, hieß es. Wer für Hoffmann in die Führungsetage nachrückt, ist noch unklar.

Der Neue im Gremium, Gerd Kroll, ist bei der Tochterfirma eines kommunalen Leipziger Versorgungsunternehmens tätig. Der 55-Jährige trägt den Leutzscher Fußball schon lange im Herzen, heißt es. „Bis zum letzten Spieltag begleitete er den FC Sachsen Leipzig, doch auch das Geschehen um die neugründete BSG Chemie Leipzig (damals auf dem „99er“-Sportplatz) verfolgte er mit Interesse. Nach dem Ende des FC Sachsen konnte es für Gerd Kroll nur eine starke BSG Chemie im Alfred-Kunze-Sportpark geben“, heißt es in einer Mitteilung des Vereins.

Kroll habe sich als Ziel gesetzt, die BSG in ihren bisherigen Strukturen zu festigen und zu professionalisieren. „Von seinen Kenntnissen auf vielen Gebieten sowie seinen zahlreichen persönlichen und beruflichen Kontakten kann und wird unsere BSG Chemie Leipzig nur profitieren“, erklärte Vereinsvorsitzender Frank Kühne am Dienstag.

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