04. Februar 2018 / 09:33 Uhr

Kurioser Grund: Darum hat der BVB bei Batshuayi keine Kaufoption

Kurioser Grund: Darum hat der BVB bei Batshuayi keine Kaufoption

Redaktion Sportbuzzer
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Grund bekannt: Borussia Dortmund besitzt keine Kaufoption für Neuzugang Michy Batshuayi.
Grund bekannt: Borussia Dortmund besitzt keine Kaufoption für Neuzugang Michy Batshuayi. © imago
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Der neue Ballermann bei Borussia Dortmund heißt Michy Batshuayi. Der 24 Jahre alte Belgier hat sich als Nachfolger von Pierre-Emerick Aubameyang mit einem Doppelpack gegen Köln direkt in die Herzen der BVB-Fans gespielt – doch im Sommer wird er den Verein wohl verlassen. Der BVB hat keine Kaufoption. Der Grund ist jetzt wohl bekannt.

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Die Fans von Borussia Dortmund freuen sich über ihren neuen Torjäger Michy Batshuayi. Doch die Freude wird wohl nicht lange anhalten. Schon nach einem halben Jahr im Sommer muss der 24 Jahre alte Belgier zu seinem Klub in der Premier League, dem FC Chelsea, zurückkehren. Batshuayi ist nur ausgeliehen. Eine Kaufoption ist im Vertrag des Stürmers laut übereinstimmenden Medienberichten nicht verankert. Die Bild-Zeitung will nun den Grund für das Fehlen der Kaufklausel herausgefunden haben. Der BVB wollte sie einfach nicht!

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Kaum zu glauben – bei dem Debüt: Gerade einmal zwei Tage nach seiner Verpflichtung als Ersatz für den abgewanderten Pierre-Emerick Aubameyang, der ebenfalls einen Glanz-Einstand beim FC Arsenal gefeiert hat, schoss er den BVB mit zwei Treffern zum 3:2-Sieg über den 1. FC Köln. Der Belgier startete nach dem Spiel eine Charme-Offensive: „Ich bin sehr, sehr glücklich, bei Borussia Dortmund zu sein." Und wenig später: „Schwarz und Gelb sind meine Lieblingsfarben – weil ich Batman und Spongebob liebe."

Deshalb wollte der BVB keine Kaufoption!

Trotzdem wird das Verhältnis zwischen dem Aubameyang-Nachfolger und Borussia Dortmund im Sommer offiziell enden. Nach Informationen der Bild-Zeitung sei der FC Chelsea bereit gewesen, Batshuayi auch mit Kaufoption zu verleihen. Allerdings sollen die Engländer eine Rückkaufoption gefordert haben. Bedeutet im Klartext: Dortmund bildet den Spieler zum Superstar aus – und Chelsea kann ihn einfach wieder zurückkaufen. Nach den Erfahrungen mit Mario Götze, der 2013 wegen einer Ausstiegsklausel zum FC Bayern gewechselt war, hätten die BVB-Bosse bei Batshuayi auf sämtliche Klauseln verzichten wollen.

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Ein Kauf im Sommer ist trotzdem nicht ausgeschlossen. Da aber keine Kaufoption vereinbart wurde, wird der belgische Nationalspieler (kam 2016 für 39 Millionen Euro zu den „Blues“) bei jedem Treffer immer teurer. Sein aktueller Marktwert von 25 Millionen Euro müsste wohl deutlich überboten werden. Allerdings sollte sich durch die Verkäufe von Ousmane Dembélé und Aubameyang genug Geld auf dem Festgeldkonto des BVB befinden ...

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