07. August 2018 / 16:45 Uhr

Landesklasse: HSG Warnemünde und LSG Elmenhorst streben Ligaverbleib an

Landesklasse: HSG Warnemünde und LSG Elmenhorst streben Ligaverbleib an

Johannes Weber
Hans-Henning Schult zieht in die Mitte und schließt ab. Der Warnemünder verfehlt aber den RFC-Kasten.
Mittelfeldmann Hans-Henning Schult (M.) führt die HSG Warnemünde als Kapitän auf das Feld. © Johannes Weber
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Die Aufsteiger spielen wieder auf Landesebene. Beide haben sich für die Saison personell gerüstet.

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Warnemünde/Elmenhorst. In der Fußball-Landesklasse III wollen sich die Aufsteiger HSG Warnemünde und LSG Elmenhorst nach einem Jahr Abstinenz beweisen. Im Juni 2017 stiegen beide Teams noch in die Kreisoberliga ab, in diesem Sommer machte das Duo die direkte Rückkehr in die unterste Landesspielklasse klar.

Bei der HSG Warnemünde gab es im Gegensatz zur Vorsaison nur wenige Veränderungen im Kader. Torwart Danilo Czekalla und Mittelfeldmann Henning Zölfel (beide VFC Anklam) sind neu im Team. Als Abgänge stehen Torhüter Steve Holzhausen (Laufbahn beendet) und Rene Haftstein (2. Mannschaft) fest.

Maik Bischof, der zusammen mit Jörg Burgstaler das Trainerteam bildet, erwartet eine anspruchsvolle Saison für seine Elf. „Wir streben den Klassenverbleib an. Wir werden sehr lange kämpfen müssen, um unser Ziel zu erreichen“, sagt der Übungsleiter. Er betont, dass die HSG in der stärksten aller vier Landesklasse-Staffeln spielt. „Deswegen wollen wir gut in die Saison starten und uns gleich zu Beginn ein Punktepolster auf die Abstiegsränge erabeiten“, so Bischof.

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Zum Auftakt wartet auf die Warnemünder am kommenden Sonntag (14 Uhr) das Auswärtsspiel beim TSVEinheit Tessin. Bischof erwartet eine offene Partie. „Alle Teams fangen bei Null an. Wir wollen versuchen, unser Spiel durchzuziehen“, kündigt er an.

Ende September wird auch der andere Liga-Neuling, die LSG Elmenhorst, auf die Tessiner treffen. Für Robert Krüger, Coach der Rand-Rostocker gehört dieses Duell zu den Höhepunkten. Er trifft dabei auf TSV-Trainer Christian Thoms, der von 2009 bis 2017 die LSG trainierte. „Ich war mehrere Jahre der Co-Trainer von Christian. Zusammen haben wir eine tolle Zeit erlebt und viele Erfolge gefeiert“, erzählt Krüger, der sich auch auf neue Gegner wie den FC Aufbau Sternberg oder den VfLBlau-Weiß Neukloster freut.

Bei den Elmenhorstern lautet das Ziel für die neue Saison ebenfalls Klassenverbleib. Dieses Vorhaben geht der Vorstadt-Klub mit den fünf Neuzugängen Tino Kortshals (Tribseeser SV), Steve Brummund (SV Traktor Pentz), Yacoub Aldarwisch (Rostocker FC U19), Richard Schröder (Straßenliga) und Rückkehrer Florian Konerow (PSV Rostock) an. „Wir haben auf jeden Fall ein, zwei Leute dabei, die das Potenzial für die Stammelf haben. Die anderen müssen noch an die Mannschaft herangeführt werden“, so Krüger, der auch vier Abgänge hinnehmen muss. Oliver Geppert und Erik Liebscher sind Ex-LSG-Coach Thoms nach Tessin gefolgt, die Routiniers Robert Springer und André Jasinski haben ihre Laufbahn beendet. Zum Auftakt müssen die Elmenhorster am kommenden Sonnabend beim TSV Goldberg (33 Kilometer südwestlich von Güstrow) antreten.

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